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Das Reden Gottes

Auszug aus dem Buch Ringen mit Gott:

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Je mehr wir uns in unserem Denken und Handeln von der Art Satans entfernen, je klarer verstehen wir was Gott uns sagen will. Je mehr wir daran arbeiten unsere Sünden zu Jesus zu bringen, je weniger Rechtsansprüche hat Satan an uns. Wenn wir damit beginnen die Sünden der Menschen zu vergeben, die uns Schaden zugefügt haben, die uns verletzt haben, öffnet Gott uns sein Herz und Satan findet immer weniger, womit er uns prüfen und verklagen kann.

 

Gott sehnt sich nach Gemeinschaft mit uns. Nicht etwa weil er Langeweile hat, sondern weil er ein Ziel vor Augen hat, für das er Christen in dieser Welt benötigt. Wir sind seine Soldaten, seine Armee auf diesem Planeten, wir sind seine Krieger, die er gebrauchen will, um Menschen aus der Hand Satans zu befreien. Er will Gemeinschaft mit uns haben, damit er uns die Dinge bewusst machen kann die auf seinem Herzen liegen. Der Geist Gottes, der sich mit unserem unsterblichen Geist eins macht, ist die Art, wie die Verständigung stattfindet.

 

1.Korinther 2

10 Uns aber hat Gott es geoffenbart durch den Geist, denn der Geist

    erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.

11 Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der

    Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch niemand erkannt, was

    in Gott ist, als nur der Geist Gottes.

12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist,

     der aus Gott ist, damit wir die <Dinge> kennen, die uns von Gott

     geschenkt sind.

13 Davon reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche

     Weisheit, sondern in <Worten>, gelehrt durch den Geist, indem wir

     Geistliches durch Geistliches deuten.

14 Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist,

     denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es

    geistlich beurteilt wird.

 

Die Menschen die Jesus nicht folgen wollen, die nicht an ihn glauben können, sind nicht in der Lage Gottes Stimme zu hören. Sie folgen der Stimme Satans.

 

Menschen die Gottes Stimme nicht hören können, sind geistlich gesehen Tod, genau wie Satan, denn er hat seine Weisheit eingebüßt, als er in Rebellion zu Gott geraten ist. Für Rebellen ist in Gottes Reich kein Platz. Menschen die Gott nicht hören, erkennen nicht seinen Willen. Sie nehmen ihn nicht wahr. Gott kennt sie nicht. Es findet kein Gedankenaustausch statt; man begegnet sich nicht. Sie lassen sich nicht von ihm leiten, sondern leben so wie es ihnen gefällt unter der Leitung des Satans.

 

Wie erkennt man Gottes Reden? Manchmal denkt man über ein Thema nach und plötzlich hat man eine Sicht der Sache, die man nie zuvor hatte. Man stellt sich selbst in Gedanken eine Frage und plötzlich ist die Antwort da. Man betet und man sieht während dessen ein Bild, und man hat gleichzeitig eine Deutung, und dadurch werden einem Zusammenhänge die man vorher nicht gesehen hat bewusst. Man hat einen Traum und gleichzeitig weiß man was er bedeutet. Das kann zur Warnung dienen oder eine Leitung Gottes sein. Ich erkenne Gottes Reden häufig daran, dass er eine ganz andere Art hat Sätze zu formulieren und manchmal erwische ich mich dabei, dass ich die Ausdrucksweise solcher Sätze prüfe. Sie ist richtig, nur die Formulierung ist ganz anders als ich sie verwenden würde.

 

Ich schreibe mir jeden Satz von Gott auf, damit ich nichts davon vergesse. Oft ist das was er uns zeigt für eine Zeit bestimmt die noch in ferner Zukunft ist. Er hat mir gezeigt, dass meine Arbeit auch für andere Länder bestimmt ist, für die er mich einsetzen möchte. Erkenntnis die ich heute noch nicht anwenden kann, könnte für die kommenden Jahre von Bedeutung sein, darum möchte ich keins von Gottes Worten vergessen. Eine der wichtigsten Aussagen die Gott mir gegenüber gemacht hat ist folgende:

 

„Kümmere Dich um Gottes Sache, und ICH kümmere mich um Deine Sache!“

 

In dem Maße in dem wir uns um die Belange Gottes kümmern und ihn fragen, was er von uns erwartet, welche Aufgaben wir übernehmen sollen, was für IHN wichtig ist, wird er sich um unsere Belange kümmern. Was für eine verheißungsvolle Zusage! Kümmere Dich darum Zeit mit Gott zu verbringen und er wird große Dinge für Dich tun, in dem Maße in dem Du Dich um seine Projekte kümmerst, die er Dir aufs Herz gelegt hat.

 

Ein schmaler Weg

Wenn wir uns an Gottes Richtlinien ausrichten sind wir in dieser Welt vielleicht nicht beliebt und vielleicht werden wir von Menschen die wir lieben verstoßen oder unsere Familie will nichts mehr mit uns zu tun haben, vielleicht sind wir sogar in manchen Kirchen, die sich der Welt angepasst haben, unerwünscht. Der Vater im Himmel und Jesus sind eins im Geist. Wenn wir denselben Geist erhalten, der Gott den Vater und Jesus den Sohn miteinander verbindet, so sind wir mit ihnen verbunden und wir werden von ihnen erkannt. Das ist die Eintrittskarte ins ewige Leben.

 

Dazu schauen wir uns in Matthäus 25 das Gleichnis von den zehn Jungfrauen an. Alle zehn Jungfrauen warteten auf den Bräutigam (Jesus). Alle zehn wurden schläfrig und schliefen ein. Fünf von ihnen waren töricht; fünf waren klug. Die Klugen hatten Lampen und das nötige Öl. Die Törichten hatten Lampen aber kein Öl. Mitten in der Nacht gab es ein Geschrei, dass der Bräutigam kommt. Die klugen Jungfrauen zündeten die Lampen an und gingen ihm entgegen. Die törichten Jungfrauen konnten ihm nicht entgegen gehen, weil sie ihn ohne Licht nicht finden konnten.

 

Das Öl in dem Gleichnis symbolisiert den Heiligen Geist. Er gibt uns Licht und Erkenntnis. Er hilft uns Jesus zu erkennen und durch ihn werden Personen die ihn in sich haben, von Jesus erkannt. So steht es auch in dem Gleichnis. Jesus feierte mit den klugen Jungfrauen bereits Hochzeit, als die fünf törichten Jungfrauen anklopften, die den Geist Gottes nicht in sich hatten. Und sie riefen vor der Türe, weil sie hinein wollten.

 

Matthäus 25

12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch

    nicht. 

 

In Matthäus 25 gibt es noch ein Gleichnis. Hier geht es um die Talente, die wir durch den Heiligen Geist erhalten. In Vers 14 geht es um einen Mann der außer Landes reiste. Das symbolisiert, dass Jesus zum Vater ging, nachdem sie ihn gekreuzigt hatten. Jesus wusste schon, bevor er starb wie sein Ende sein würde und, dass er wieder auf die Erde zurückkehren wird, um die Menschheit zu richten. In diesem Gleichnis geht es um das Gericht über uns, seine Nachfolger. Dieses ist davon abhängig, was wir aus den uns gegebenen Gaben des Heiligen Geist, aus unserem Leben gemacht haben. Es hängt davon ab, wie wir diese Gaben eingesetzt haben. Oder ob wir sie nur für uns alleine genutzt haben.

 

Dieser Mann rief seine Knechte und er hinterließ ihnen seine Habe. Er verteilte sie nach dem was er jedem einzelnen zutraute. Der eine bekam 5 Talente ein anderer nur 1 Talent. Im übertragenen Sinne hinterließ uns Jesus als erstes den Heiligen Geist, dann aber auch die Früchte die der Geist Gottes in uns bewirkt und die sich daran bemerkbar machen, dass wir uns verändern. Die Veränderung kommt nicht von alleine, sondern wir müssen uns darum bemühen. Ohne unsere Erlaubnis wird uns nichts was uns wichtig ist genommen und ohne Bitte wird uns nichts was uns verändern kann, gegeben, d.h. unsere Persönlichkeit verändert sich nur dann, wenn wir es auch wollen. Je mehr wir bereit sind alte Wesenszüge abzulegen, umso mehr kommt das Wesen Jesu in uns zum Vorschein. Wir kümmern uns um unseren Nächsten, werden hilfsbereit, übernehmen Verantwortung für andere, oder wir übernehmen Aufgaben in der Kirchengemeinde usw.. Je mehr wir uns von Gottes Geist leiten lassen, umso mehr werden wir die Dinge tun, die Jesus von uns erwartet, weil er sie uns aufs Herz legt. Und in dem Maße in dem wir das tun, wächst die Erkenntnis in uns wer Jesus ist. Dadurch wird unser Licht immer heller, wir fallen in dieser Welt auf, weil wir anders sind. Jetzt kann Jesus uns schon von weitem erkennen!

 

„O ja, wundervoll, dieses Kind Gottes hat wirklich was aus seinen Talenten, die ich ihm hinterlassen habe, gemacht; ich freue mich darauf mit ihm Gemeinschaft zu haben!“ wird er denken, wenn er einen Menschen sieht, der seinen Glauben ernst nimmt und sein Leben nach Gottes Geboten und seinen Vorgaben ausrichtet. Jemanden, der versucht anderen Menschen Jesus nahe zu bringen. An anderen Gläubigen wird Jesus vorbei laufen, weil sie sich nicht angestrengt haben ihm ähnlicher zu werden, weil sie dachten: Ich bekehre mich zu Jesus, gehe meinen Lebensweg weiter wie bisher, ich werde schon in Gottes Reich aufgenommen. Aber das Resultat dieser falschen Sicht, die vor allem Menschen trifft, die nicht den Geist Gottes in ihr Leben eingeladen haben, ist, dass ihre Lampe nur eine kurze Strecke gebrannt hat und dann verglüht ist. Ihr Glaube reichte nicht aus für Gottes Reich. So sind sie wieder denen gleich geworden die in Finsternis leben. Sie haben Jesus nicht erkannt. Die Türe in sein Reich ist für diese Menschen verschlossen. Sie haben nichts aus ihren Talenten gemacht.

 

Der Unterschied zwischen denen, die den Weg bis zum Ende gehen und am Ziel ankommen und denen die es nicht schaffen, ist der, mit Gott und Jesus eines Geistes zu sein. Sich auf Gottes Sicht und Beurteilung der Dinge in unserem Leben einzulassen, Leitung und Korrektur zu akzeptieren. Keiner von uns weiß was an der nächsten Ecke auf uns lauert, keiner von uns weiß wann der Tag da ist, an dem unser irdischer Körper stirbt und nur noch unser Geist übrig bleibt, der nun einen Ort braucht, wo er seine Ewigkeit zubringt. Gott weiß diese Dinge und er möchte uns die nötige Leitung geben, damit wir auf diesen Tag vorbereitet sind, aber dazu kommt es nur, wenn wir ihn ausdrücklich einladen das zu tun. Die Talente die wir bekommen haben, dienen nicht nur dazu, dass wir selbst am Ende gut da stehen. Sondern der Sinn der Sache ist, dass wir andere Menschen zu Jesus führen sollen, dass wir durch unser Leben für sie den Weg zu Jesus sichtbar machen. Je mehr Menschen durch uns zu Jesus finden, umso mehr haben wir am Ende aus unserem Talent gemacht. Außerdem bewirkt der Heilige Geist in uns, dass wir uns verändern, dass wir Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Besonnenheit und Enthaltsamkeit in uns haben und, dass die Menschen dies an uns bemerken. Das hat man nicht von heute auf morgen, es ist ein Prozess. Aus uns selbst heraus können wir das nicht bewirken. Diese Eigenschaften bewirkt Gottes Geist in uns. Durch diese Wesensarten unterscheiden wir uns von anderen Menschen in dieser Welt und werden den Wesen ähnlicher, die in Gottes Reich leben. Wir bereiten uns damit auf das zukünftige Leben vor.

 

Matthäus 25

19 Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Knechte und rechnet mit

    ihnen ab. 

 

Zu dem Knecht, der etwas aus seinen Talenten, die er ihm überlassen hatte, gemacht hat, sagt er:

 

21 Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über

     weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in

     die Freude deines Herrn.


Zu dem, der nichts aus seinem Talent machte und es sogar vergraben hat sagt er:

 

26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Böser und fauler Knecht!

     Du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich

     nicht ausgestreut habe?

30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis: da wird

    das Weinen und das Zähneknirschen sein.

 

Sie waren beide seine Knechte, aber nur einer war bereit nach seinem Willen zu leben als er abwesend war.

 

Bei der großen Abrechnung geht es nicht nur um die Talente, sondern auch darum wie wir uns bedürftigen Menschen gegenüber verhalten haben. Wenn wir uns nur um uns selbst gekümmert haben, es uns egal war ob jemand neben uns hungrig oder durstig, oder bedürftig oder einsam war, werden wir am Ende unseres Lebens dafür die Abrechnung bekommen. Jesus solidarisiert sich mit armen, schwachen, bedürftigen Menschen, ihm liegen sie am Herzen. Er hat es in seiner Zeit auf der Erde bewiesen. Die Verlorenheit der Menschen schmerzte ihn so sehr, dass er bereit war sein Leben dafür herzugeben. Von seinen Nachfolgern erwartet er, dass wir geleitet durch seinen Heiligen Geist für die Schwachen in dieser Welt da sind, dass wir uns für Jesus, zu seinen Willen ausführenden Organen machen. Das gehört mit zu dem Prozess, der uns auf sein Reich vorbereitet, denn dort gibt es keinen Egoismus.

 

Wahre Liebe schließt Egoismus aus.

 

1.Korinther 13

4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig; sie neidet nicht; die Liebe tut

   nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich

   nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der

   Wahrheit,

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden

   weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es

   Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 

 

Dass bedeutet die Liebe bleibt in Ewigkeit, denn sie ist von Gott. Gott der Vater, Jesus, der Geist Gottes haben als Grundeigen-schaften die Liebe in sich. Ihnen sollen wir ähnlicher werden.

 

Geo Engineering, Chemtrails, HAARP

Detailierte Infos unter:

http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/
http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/

Was davon ist normal?

Chemtrails sehen gut aus aber, sie vergiften unseren Luftraum und die Luft die wir atmen. Sie lösen chronische und tödliche Krankheiten aus und verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser

Dies entsteht durch bestimmte Chemikalien, die durch Flugzeuge ausgebracht werden.

Oft werden stundenlang Chemikalien ausgebracht.

In Verbindung mit Chemtrails entstehen oft ungewöhnliche Prismen in den Wolken, die lange stehen bleiben.

Ein dampfender Regenbogen der Wolken anzieht oder aufbaut.

Haarp Wellen mit zerstörerischer Wirkung.

Es folgte ein schwerer Sturm.

Bei Haarp wird mit Wellen gearbeitet. Je nach Intensität können so sogar Erdbeben ausgelöst werden.

Senkrechte Wolken die herunter hängen, sind chemischen Ursprungs.

Giftige Stoffe verändern

das Wetter binnen Minuten!

Wolken wandern auf den

Chemtrail Streifen.

Diese Wolkenform wurde künstlich erzeugt. Die Längsstreifen sprechen eine deutliche Sprache.

Eine Spirale bohrt sich in

den Himmel hinauf.

Haarp Wellen am Niederrhein

Zeichen am Himmel.

Hier rechts eine Sieben.

Wolkenmuster die in der Natur nicht vorkommen.

Verdampfende Wolken

Künstliche Wolkenstrukturen

Künstlicher Nebel!

Binnen Sekunden überzieht er die ganze Stadt

Fluoreszierendes

Material umgibt die Sonne

mit metallischem Glanz

und läßt sie riesengroß

erscheinen!