DIE SEELENFÄNGER

5 Mose 18

10 Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine

    Tochter durchs Feuer gehen läßt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein

    Zauberer oder Beschwörer oder Magier
11 oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die

     Toten befragt.
12 Denn ein Greuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut. Und um

     dieser Greuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus.
13 Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten.
14 Denn diese Nationen, die du austreiben wirst, hören auf Zauberer und

    auf Wahrsager. Du aber - so etwas hat der HERR, dein Gott, dir nicht

    gestattet!

Menschenopfer gesucht

Klara [Name geändert] berichtete mir eine Geschichte aus ihrem Leben. Sie hatte im Jahr 2000 Probleme mit ihrem Geschäft und sie entschied sich eine Wahrsagerin aufzusuchen. Sie rief die Frau an. Sie wollte, dass sie an Allerheiligen zu ihr käme, weil das ein besonders guter Tag sei.

 

Zitat: 

Ich sollte mich auf einen Stuhl setzen und die Wahrsagerin kniete sich vor mich hin und nahm mit ihren Händen meine Fußfesseln und murmelte undeutliches Zeug, machte dann eine Pyramide über meinen Kopf zu. Sie gab mir enen Radix auf einem Blatt Papier mit verschiedenen Namen von Fürsten der Unterwelt (konnte ich später nachlesen) und ein Auge Gottes auf Papier gemalt, ich solle diese in meinen Wäscheschrank und unter meinen Teppich legen, sodass die bösen Geister entfliehen. Ich raste nach Verabschiedung mit meinem Wagen Richtung heimwärts und wollte eine Abkürzung nehmen. Ich sah an einer Kreuzung  ein Schild Blau mit weisser Schrift, welches aber niemals dort gewesen war. Schilder sind Gelb mit grüner Schrift.
 
Ich fuhr wie gehetzt in die Richtung der angeblichen Abkürzung bis ich an eine Schranke kam mit dem Schild Naturschutzgebiet, Es war bereits nach 19.00 Uhr an Allerheiligen, es war eine total schwarze Nacht, kein Mond oder Sterne. Plötzlich hörte ich ein Gewispere, Raunen und leises Gelächter, ich bekam es mit der Angst zu tun, drückte alle Knöpfe vom Auto runter und wollte wenden, da merkte ich das ich hinten mit dem Auto versinke. Es war ein Kombi-PKW. Ich betete Vater Unser, und zur Heiligen Maria, ich hatte Todesangst. Endlich als ich meine Reifen schräg stellen konnte, kam ich aus dem Moor heraus mit voller Wucht und fuhr mit wahnsinniger Geschwindigkeit wieder zu der Kreuzung zurück, wo mir ein Bauer, der am 'Wegrand seinen Hof hatte, den richtigen Weg zeigte.

 

Zitat Ende

 

Zuhause angekommen verschloss sie die Wohnungstüre. Doch

auch dort verfolgte sie der Spuk.

 

Zitat:
Als ich mir nach einer Woche den Mut fasste und tagsüber wieder in die besagte Stelle im Wald fuhr, sah ich eine große Mulde im Wald wo ein Brandplatz zugedeckt mit Laub war. Hier hatte  ich das Gelächter und Gewipere gehört.

 
Die von der angeblichen Wahrsagerin mitgegebenen Papiere /Radix und das Gottes Auge wollte ich an dieser Stelle verbrennen, doch das Papier brannte nicht, sondern versengte nur. Ich zerstückelte die Papiere und vergrub sie, auch habe ich mit Weihwasser die ganze Ecke im Wald bespritzt.
Zitat Ende

 

Warum sollte sie ausgerechnet an Allerheiligen dorthin kommen?

An christlichen Feiertagen werden Satan Menschen geopfert.

Sie war sicherlich hierfür vorgesehen.

 

Aus den Geschehnissen lässt sich klar erkennen, dass diese

Wahrsagerin in Wahrheit eine Satanistin war.


Satanisten in die Falle gegangen

Die Freundin meines Bruders erzählte mir von einer Frau in Holland, die durch das Auflegen ihrer Hände schon viele Menschen  geheilt hatte. Ich entschied mich diese aufzusuchen.

 

Gleich zu Anfang fragte ich sie, ob Sie etwas mit schwarzer oder weißer Magie zu tun hätte. Sie verneinte das. Sie würde alles im Gebet mit Gott machen. Ich glaubte ihr, wusste nicht, dass ihr Gott „Satan“ hieß.

 

Die Sitzungen bei ihr sahen so aus, dass man sich auf eine Pritsche legen musste. Sie legte ihre Hände auf meine Füße, meinen Bauch, meinen Rücken oder meinen Kopf, dabei betete sie still für sich, für all die Bereiche in denen ich Probleme hatte. Zusehends wurde meine Haut besser, die Probleme mit meiner Lunge ließen nach, ich wurde fröhlicher und ausgeglichener. Mit meinem Freund klappte es besser. Sie selbst nannte sich Magnetiseuse. Sie pendelte über Bildern um die Zukunft der Leute vorherzusagen oder betete über deren Bildern um die Zukunft der Leute zu verändern. Wenn ich zu ihr kam sagte sie mir, was ich in der vergangenen Woche getan hatte, was ich an meinem Verhalten ändern sollte. Ein Mal sagte sie mir voraus, dass ich in der kommenden Woche eine Arbeit erhalten würde und es kam genau so. Diese Dinge beeindruckten mich.

 

Für jede dieser Sitzungen nahm sie 20 DM. Als ich bereits längere Zeit bei ihr war hatte ich jede Menge religiöse Fragen an sie. Heute weiß ich, dass jede einzelne ihrer Antworten falsch war.

 

Sie wusste, ohne dass ich ihr von der Fehlgeburt erzählt hatte, dass ich zwei Kinder hatte, einen Sohn, und ein abgetriebenes Kind. Ich wurde regelrecht süchtig nach den Besuchen bei ihr. Sie war ein sehr liebenswürdiger, mütterlicher Typ, baute mich jedes Mal auf und ich fühlte mich erfrischt, wenn ich von dort wegfuhr.

 

Ich dankte Gott auf jedem Heimweg für diese Frau, denn ich war sicher, dass er mich durch sie von allem Elend in dem ich lebte befreien wollte. Irgendwann wollte ich gerne ein Foto von ihr machen. Darauf reagierte sie sehr merkwürdig. Erst wollte sie es nicht, dann erlaubte sie es, aber nur in einer bestimmten Stellung an einer Wand lehnend, mit gefalteten Händen und mit sehr ernstem Blick. Auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches wie ich fand, nur dass sie aussah wie eine Heilige. Sobald ich aber durch den Sucher der Kamera sah, um das Photo scharf zu stellen, erstarrte ich vor Angst über dass was ich sah. Durch die Brille die sie trug, sah ich nicht ihre Augen, sondern die Augenhöhlen eines Totenkopfes. Sie hatte gemerkt was mit mir los war und meinte: „Du wirst staunen, wenn die Fotos fertig sind.“ Genau so war es. Von dem was ich durch den Sucher der Kamera gesehen hatte, war auf den Fotos nichts zu sehen.

 

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zum ersten Mal den Eindruck dass hier irgend etwas nicht stimmen konnte. Dennoch ging ich auch weiterhin zu ihr, versuchte zu verdrängen was ich gesehen hatte, weil sie meinem Leben einen Halt gab.

 

Ich wollte in dieser Zeit die Bibel lesen, um Gott näher zu kommen und kramte die kleine Bibel meiner gläubigen Schulfreundin heraus, die sie mir geschenkt hatte als ich 18 wurde. Ich konnte nicht darin lesen. Jedes Mal wenn ich es versuchte wurde ich von Angstzuständen geplagt. Irgendwann traute ich mich dann auch nicht mehr den Versuch zu unternehmen und ließ es bleiben. Kurze Zeit danach begann es, dass die Dinge, welche die Magnetiseuse mir erzählt hatte, nicht mehr eintrafen. Die ganze Zeit über, die ich zuvor bei ihr war, lief es in der Beziehung von meinem Freund und mir besser denn je. Sie hatte vorher gesagt, dass wie heiraten und glücklich sein würden. Doch plötzlich lief in unserer Beziehung alles schief. Wir trennten uns.

 

Getrieben von Selbstmordgedanken fuhr ich ein letztes Mal nach Holland zu dieser Frau. Diesmal war sie nicht alleine und ein unsympathischer, düsterer aussehender Mann war bei ihr. Sie teilte mir mit, dass mein Freund und ich nun doch nicht heiraten würden. Sie dürfe mir aber nicht sagen warum nicht. Sie sagte mir, dass ich nicht mehr kommen sollte, weil sie mir nun nicht mehr helfen könnte. Ich verstand überhaupt nicht was da plötzlich für ein merkwürdiger Film ablief. Dass Gott dabei war einzugreifen und dass in der geistigen Welt um mein Leben gekämpft wurde, wusste ich nicht. Ich wusste auch nicht, dass bei jedem Besuch bei ihr, Dämonen an mich gebunden wurden und ich in das Eigentum Satans übergegangen war.

 

An diesem letzten Abend sollte ich mich noch einmal auf die Pritsche legen. Dieses Mal führte ein merkwürdige Mann, den ich nie zuvor gesehen hatte, die Behandlung durch. Es war mir sehr unbehaglich und er tat mir dabei weh. Die ganze Zeit weinte ich, weil ich nicht verstand was das alles sollte und wieso ich nun doch nicht heiraten würde. Sie lief, während er die Behandlung machte, aufgeregt in den Nebenraum. Ich hörte Geschirr klappern und das sie etwas zusammenrührte. Alles geschah in Hektik und großer Aufregung, so als ob sie sich beeilen müssten.

 

Ich weinte die ganze Zeit, weil meine Träume wie ein Kartenhaus zusammengestürzt waren. Alles was dort an diesem Abend geschah war verwunderlich. Zum Abschied gab Sie mir einen Bildband in holländischer Sprache mit, in den Sie eine Widmung geschrieben hatte und eine Cola Flasche, in der eine wässrige Flüssigkeit war, von der ich jeden Tag  etwas trinken sollte. Auf dem Heimweg weinte ich ohne Unterlass und entschied, nachdem ich mich auf Gott  nun auch nicht mehr verlassen  konnte, mich umzubringen. Aber diesmal wollte ich es gründlicher machen als die Male zuvor. Ich ahnte nicht, dass ein Geist des Todes von mir Besitz ergriffen hatte, der mich dahin treiben wollte, ich ahnte nicht, dass um mein Leben ein Streit in der geistigen Welt entbrannt war, dass Engel mich schützten und Diener Satans versuchten mich zu zerstören und so für immer in Satans Besitz zu bringen.

 

Mit meinem Sohn wollte ich noch ein schönes Weihnachtsfest feiern, ein paar schöne Tage am Meer zubringen und eine Lebensversicherung für ihn abschließen, damit er ein besseres Leben als ich haben sollte und damit er mich in guter Erinnerung behielte. Mir fehlte das Geld für den Urlaub, aber selbst dafür hatten die Diener Satans gesorgt! Nach wie vor wussten sie über jeden meiner Schritte Bescheid, denn die Dämonen die durch diese Besuche bei der Satanistin von mir Besitz ergriffen hatten, waren noch da.

 

Eines Abends klingelte ein Ehepaar an meiner Türe und bat um Einlass. Sie sagten mir dass Diny sie zu mir gesandt hätte. Merkwürdig, sie kannte doch gar nicht meine Anschrift, oder meinen Nachnamen, denn wir hatten uns immer geduzt.

 

Die Leute sagten, sie hätte über mich gesagt, dass ich so ein lieber Mensch sei und Hilfe bräuchte. Sie ließe mir Rosen schicken und die Leute schenkten mir 200 DM. Das war genau der Betrag der mir fehlte damit ich mit meinem Sohn ein Wochenende am Meer verbringen konnte. Was mir damals nicht klar war, die Satanisten wollten mir helfen, damit ich den  Plan, mich umzubringen, in die Tat umsetzten konnte.

 

Während die Besucher noch bei mir im Wohnzimmer saßen klingelte die Türschelle und hörte nicht mehr auf. Ich öffnete die Wohnungstüre, drückte den Türöffner und in der Haustüre stand ein Mann mit dunklem Bart. Wortlos und bedrohlich und mit der finstersten Ausstrahlung die ich je bei einem Menschen gespürt hatte und die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ, kam er auf mich zu. Schnell schlug ich die Türe zu und zitterte vor Angst am ganzen Körper. Es kam mir vor, als wäre Satan persönlich erschienen und ich halte das auch für sehr realistisch, denn auch später hatte ich noch einige Begegnungen mit ihm. Während der ganzen Zeit hatte die Türklingel nicht aufgehört zu schellen. Erst als der Mann, der noch gemeinsam mit seiner Frau bei mir im Wohnzimmer saß, ein Stück Papier zwischen die Klingel klemmte, kehrte wieder Ruhe ein. Bald darauf gingen sie.

 

Von dem Tag an knackte der blaue Korbsessel in meinem Wohnzimmer, auf dem der Mann gesessen hatte, schon wenn ich nur in den Raum hineinsah; ich wusste, dass irgendwas nicht stimmte. Weihnachten verging und danach fuhr ich mit meinem Sohn ans Meer. Mein Plan mich umzubringen stand fest, aber es sollte diesmal auch wirklich klappen und gut durchdacht sein.

 

Weil ich mit ca. 17 Jahren mein Leben Jesus gegeben hatte stand ich unter Gottes Schutz, aber das wusste ich damals noch nicht. Darum war die Satanistin an meinem letzten Abend bei ihr so aufgeregt, denn das war die Zeit, in der ich Gott für diese Frau gedankt hatte und in der ich versucht hatte die Bibel zu lesen. Das reichte Gott als Motivation aus, dafür eine Rettungsaktion für mich zu starten.

 

Nun stand noch die Sache mit der Lebensversicherung für meinen Sohn an, bevor ich mein Leben beenden konnte. Zu diesem Zweck rief ich den Vater meiner damaligen Schulfreundin an, der in der Versicherungsbranche tätig war. Ans Telefon ging die gläubige Mutter meiner Schulfreundin, die mir sagte, dass sie nicht mehr mit diesem Mann zusammen sei.

 

Sie freute sich riesig von mir zu hören.

 

 

Mein Leben als Christ und wie alles begann...

Die gläubige Frau merkte sehr schnell, dass mit mir etwas nicht stimmte und nach einigem hin und her erzählte ich ihr die ganze Geschichte. Sie wusste schon nach ein paar Minuten, dass die Magnetiseuse zu der ich gegangen war, eine Satanistin war. Als sie mir das sagte war ich ziemlich fassungslos. Sie überredete mich dazu, mein Leben Jesus noch einmal ganz neu zu übergeben und es IHM zu überlassen mich aus dieser Sache zu befreien. Ich war einverstanden. Sie betete mit mir am Telefon und ich hatte die naive Vorstellung, dass von jetzt an mein Leben wunderbar werden würde und ich mir keine Sorgen mehr machen müsste. Aber jetzt begann der Alptraum erst richtig.

 

Mit jedem Besuch bei der Satanistin hatten mehr Dämonen von meinem Leben Besitz ergriffen. Das Buch, die Colaflasche mit dem merkwürdigen Inhalt, die Blumen, das Geld, all das hatte die Satanistin mit einem Fluch belegt. Daran waren Dämonen gebunden die diese Flüche gegen mich ausführten. In dem Moment, in dem die Gegenstände in mein Haus kamen, setzte der Fluch ein und er veränderte mein Leben. Wer einen Wahrsager, Zauberer, Satanisten oder jemanden der die Toten befragt aufsucht, wird zudem von Gott selbst verflucht. Und diese Satanistin hatte mir ständig vorher gesagt was als nächstes geschehen würde. Die Folgen waren mir damals nicht bewusst!

 

3.Mose 19

31 Ihr sollt euch nicht zu den Totengeistern und zu den Wahrsagern

    wenden; ihr sollt sie nicht aufsuchen, euch an ihnen unrein zu machen.

    Ich bin der HERR, euer Gott.

 

Ab dem Tag an dem ich Jesus mein Leben übergeben hatte, wurden die Dämonen in meiner Wohnung und in mir rebellisch. Das heißt es begann in meiner Wohnung zu spuken. Damit nicht genug hatte ich ständig perverse Gedanken über Gott, die ich nicht kontrollieren konnte und ich fühlte mich entsetzlich dreckig. Diese Gedanken kamen nicht von mir selbst, sondern von den Dämonen, die sie mir in meinen Verstand legten. Kein Christ, mit dem ich darüber sprach, wusste wie ich das in den Griff bekommen konnte. Niemand konnte das einschätzen. Alle waren ratlos. Ich hatte Angst zu beten oder in die Kirche zu gehen, weil es dann am schlimmsten war.

 

Der Korbsessel in meinem Wohnzimmer der ständig knackte ohne dass ich ihn auch nur berührte, war nicht mehr mein einziges Problem. Mein Schlafzimmer war von der Küche nur durch eine Holzwand getrennt und nachts waren nun in der Küche laute Schritte zu hören, obwohl ich alleine in der Wohnung war. Außerdem knisterte es über meinem Bett, so als würde eine Stromleitung funken sprühen, wenn ich darin lag. Wenn das geschah erstarrte ich vor Angst fast zur Salzsäule.

 

Die Mutter meiner gläubigen Freundin, brachte mir bei, wie ich die Dämonen binden sollte und so begann Nacht für Nacht der Kampf gegen diese Mächte von neuem. Ich begann regelmäßig jeden Tag in der Bibel zu lesen, selbst wenn dann die Angriffe am schlimmsten waren. Sie riet mir, alles was im Zusammenhang mit dieser Satanistin in mein Haus gekommen war von dort zu entfernen. Die Blumen, die Colaflasche und das Buch, schmiss ich weg. Das Geld, das diese Leute mir gebracht hatten, musste ich zurückgeben. Was ich damals nicht wusste war, dass man die Flüche brechen und die Dämonen binden musste, die an den Gegenständen hafteten und die auch nicht verschwanden als ich die Gegenstände entsorgt hatte. Die Christen die mich berieten kannten sich damit auch nicht so gut aus. Zu dieser Zeit begann ein Lernprozess und Gott brachte mir nach und nach bei wie ich handeln sollte. Solange hatten Dämonen und Satanisten die Kontrolle über mein Leben.

 

Den Korbsessel stellte ich in meinen Keller. Ich bat Gott um Vergebung dafür, dass ich zu dieser Satanistin gegangen war, weil das falsche Wege waren, die ich eingeschlagen hatte. Auch wenn ich das nicht wissentlich getan hatte, war dies eine schlimme Sünde vor Gott. Ich entfernte sämtliche Bücher aus meinem Haus die mit Okkultismus, mit anderen Religionen, Wahrsagerei und Horoskopen zu tun hatten. Ich schmiss alles weg, was von der Satanistin verflucht worden sein konnte, auch ein Kreuz mit dem ich mal aus Spaß gependelt hatte, um es ihr gleich zu tun. Auch alle meine Hardrockplatten entsorgte ich, weil ich gelesen hatte, dass diese teilweise antichristliche Botschaften enthalten konnten. Allerdings muss ich gestehen, ich kaufte mir später einige CDs neu und Gott erlaubte es, bis auf eine, bei der er mir riet sie sofort zu entsorgen. [Musical HAIR] In diesem Punkt sollte man Gott konkret bitten zu zeigen welche Dinge man besser aus der Wohnung entfernen sollte. Es dauerte lange, aber danach kehrte Ruhe in meiner Wohnung ein und ich konnte endlich wieder ruhig schlafen, auch wenn das erst der Anfang von dem war, was ich tun musste, um ganz frei von diesen Gebundenheiten zu werden.

 

Die perversen Gedanken, die ich in Bezug auf Gott hatte, ließen sich nicht so leicht abstellen. Oft beim beten beschlichen mich unvermittelt negative Gedanken über Gott, manchmal sogar sexueller Natur, es war einfach nur abartig und ekelhaft.  Das war durch Dämonen verursacht und ich litt sehr darunter, weil ich das nicht abstellen konnte. Gott zu sehen wie er war gelang mir nicht. Gedanken an meinen menschlichen Vater hatten immer einen bitteren Beigeschmack und ich konnte Gott, den himmlischen Vater, nicht als liebende Person erkennen, die Gutes für mich wollte.

Ich weiß dass es einigen von euch ebenso ergeht und kenne das Gefühl der Schuld, dass einen danach den ganzen Tag nicht los lässt. Auch in Gottesdiensten trat dies immer wieder auf, ich konnte es nicht stoppen und auch nicht beeinflussen. Ich schämte mich immer wieder zutiefst für diese Gedanken, bis ich erkannte, dass ich als Person diese Gedanken gar nicht hatte, sondern dass Dämonen diese Gedanken in meinen Verstand hinein legten. Das ließ immer mehr nach, in dem Maße, in dem ich mein Leben vor Gott in Ordnung brachte und ich mich bei Gott für von mir begangene Fehler entschuldigte. Die wahre Ursache, für diese Bilder die ich sah, zeigte Gott mir erst ca. 13 Jahre später, als ich bereit dazu war und es verkraften konnte.

 

Gerade zwei Wochen Christ, fuhr ich mit der Mutter meiner gläubigen Schulfreundin zu einer christlichen Veranstaltung, die sie Freizeit nannte. Das ist eine Art Jugendherberge für Erwachsene, in der christliche Vorträge gehalten wurden an denen man teilnehmen konnte, wenn man es wollte. Hier konnte man zu Seelsorgegesprächen gehen und sein Leben vor Gott ins Reine bringen. Auch wurden hier Menschen getauft die bereits Christen waren, um ihr altes Leben, dass voller Sünden war, hinter sich zu lassen. Sinn der Taufe ist es, dass man in dem Wasser mit dem man getauft wird, seine Sünden zurücklässt und ab da vor Gott ein neuer Mensch ist. Alles in allem eine schöne und interessante Erfahrung. Ich nahm das alles in Anspruch und wurde, kaum dass ich Christ war, bereits getauft.

 

Gott hatte der Mutter meiner Freundin, die mich zu dieser Freizeit mitnahm ein Bild dazu gegeben. Ich ging mit schmutzigen Füßen in das Wasser und kam mit sauberen Füßen wieder heraus. 

 

Römer 6

4 So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, 

   damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die

   Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. 

 

In dieser kurzen Zeit erlebte ich ein kleines Stück heile Welt. Doch nachdem ich wieder zu Hause war, standen all die Sorgen, die mich täglich bedrückten, wieder vor mir. ....
Zitat Ende

 

Nachtrag!

Diese wichtigen Details findest Du nicht in meinem Buch, doch will ich Sie Dir nicht vorenthalten.


Der Korbsessel stand über Jahre im Keller. Und immer wenn ich dort unten war, dachte ich darüber nach wie schön er doch aussah. Eines Tages holte ich ihn wieder nach oben. Doch das blieb nicht ohne Folgen.

 

Meine Freundin Yvonne sollte bald heiraten. Sie hatte mich gebeten

Bibelworte für sie abzutippen, die jeder Hochzeitsgast an seinem Platz vorfinden sollte. Es war Nacht, ich hatte schon viele dieser Bibelworte fertig und machte eine Pause. Plötzlich erlebte ich, dass die Schreibmaschine selbstständig, wie von Geisterhand zu schreiben begann. Ich war außer mir vor Panik und verschwand mit einem Sprung in meinem Bett.

 

Draußen tobte ein schlimmes Gewitter. Das alleine war schon beängstigend genug. Kaum war ich in meinem Bett, schlotternd vor Angst, fiel die Deckenleuchte von der Decke. Sie landete haarscharf neben mir.

 

Nichts hielt mich mehr in meiner Wohnung. Ich setze mich in mein Auto und fuhr durch die Gegend. Dort schlief ich auch. Als es morgen geworden war fuhr ich zu Sam. Ich sagte ihm, dass wir den Stuhl verbrennen müssten, weil Geister, die daran gebunden waren, rebellierten. Und so machten wir es auch.

 

Mein Leben war erfüllt von Problemen.
Einer der Gründe dafür war, dass man Dämonen nicht los wird, wenn man die Gegenstände an die diese gebunden sind nur verbrennt oder wegwirft.

 

Die Mächte von damals hatten mich Jahrzehnte lang begleitet und mein Leben kompliziert gemacht und es beherrscht. Sie sorgten dafür, dass ich von einer Niederlage in die Nächste ging. Gott machte mir bewußt, dass ich als Christ, sie im Namen Jesu binden konnte, dass ich die Macht die Satan über mir hatte, weil ich bei der Wahrsagerin [Satanistin] war, brechen musste. Außerdem wies Gott mich darauf hin, dass ich mich von dieser Frau lossagen musste und ihre Macht über meinem Leben brechen musste.

 

Wenn Du mit Satanisten zu tun hast, lassen sie Dich nicht einfach gehen.

Sie haben Macht über Dein Leben. Du bist zu einem Eigentum Satans geworden, weil Du seine Hilfe in Anspruch genommen hast, denn diese Leute dienen dem Teufel. Sie senden Dämonen in Dein Haus  und in Dein Leben. Sie werden sogar versuchen Dich zu töten.

 

Nur wenn Du Jesus gehörst, kannst Du ihnen entkommen. Sonst hast Du keine Chance.

 

Sie greifen aktiv in Dein Leben ein. Hier ein Beispiel dafür:

Zitat Seite 196

Als ich einmal im Keller etwas bastelte, hörte ich hinter mir eine laute und klare Stimme die mir zu verstehen gab, dass dies ihr Territorium sei. In totaler Panik verließ ich den Keller. Nachdem alle Räume des Hauses mit Öl gesalbt waren, bat ich den HERRN um starke und mächtige Kampfengel, die das Haus füllen sollten. Dies erbat ich auch für das ganze Grundstück und die Nebengebäude auf dem Grundstück, wie Schuppen und Hühnerstall. Ich bat darum, dass die Engel alle Dämonen von dort wegtransportieren sollten und an den Ort ihrer Bestimmung bringen sollten. Das half immer wieder eine zeitlang, bis die nächsten Kämpfe begannen. Irgendwann zog ich dort aus.
Zitat Ende

 

Nachtrag: Ich erlebte, dass die Katze deren Zuhause der Schuppen war nicht mehr dort hinein gehen wollte. Gott zeigte mir, dass ein Geist vor der Türe stand und sie davon abhielt. Ebenso war es mit meinem Hühnerstall. Auch die Hühner trauten sich irgendwann dort nicht mehr hinein. Ich sah den Geist der sich ihnen entgegenstellte.

 

Ich band die Mächte, wie Gott es mich gelehrt hatte. Danach war dieses Problem gelöst.

 

Zu meiner rechten und zu meiner linken zogen Satanisten ein. Und sie machten mir das Leben schwer. Sie gaben nicht auf. Sie waren entschieden mich zu verfolgen und mein Leben von einer Niederlage in die Nächste zu führen, bis ich aufgab und mich umbrachte, oder bis sie einen Weg fanden mich zu töten.

 

Doch Gott war stärker. Ich lebe noch.

Ich bin schwer krank aber immer noch am Leben.

 

Hier auf dieser Internetseite gibt es eine Seite die sich mit Gebet beschäftigt. Dort findest Du die Hilfe die nötig ist um frei zu werden!

 

Dies waren Auszüge aus dem Buch: Ringen mit Gott

Kostenlos als PDF Datei zu beziehen unter:
DavidagainstGoliathIZT@googlemail.com

 

 

Geo Engineering, Chemtrails, HAARP

Detailierte Infos unter:

http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/
http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/

Was davon ist normal?

Chemtrails sehen gut aus aber, sie vergiften unseren Luftraum und die Luft die wir atmen. Sie lösen chronische und tödliche Krankheiten aus und verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser

Dies entsteht durch bestimmte Chemikalien, die durch Flugzeuge ausgebracht werden.

Oft werden stundenlang Chemikalien ausgebracht.

In Verbindung mit Chemtrails entstehen oft ungewöhnliche Prismen in den Wolken, die lange stehen bleiben.

Ein dampfender Regenbogen der Wolken anzieht oder aufbaut.

Haarp Wellen mit zerstörerischer Wirkung.

Es folgte ein schwerer Sturm.

Bei Haarp wird mit Wellen gearbeitet. Je nach Intensität können so sogar Erdbeben ausgelöst werden.

Senkrechte Wolken die herunter hängen, sind chemischen Ursprungs.

Giftige Stoffe verändern

das Wetter binnen Minuten!

Wolken wandern auf den

Chemtrail Streifen.

Diese Wolkenform wurde künstlich erzeugt. Die Längsstreifen sprechen eine deutliche Sprache.

Eine Spirale bohrt sich in

den Himmel hinauf.

Haarp Wellen am Niederrhein

Zeichen am Himmel.

Hier rechts eine Sieben.

Wolkenmuster die in der Natur nicht vorkommen.

Verdampfende Wolken

Künstliche Wolkenstrukturen

Künstlicher Nebel!

Binnen Sekunden überzieht er die ganze Stadt

Fluoreszierendes

Material umgibt die Sonne

mit metallischem Glanz

und läßt sie riesengroß

erscheinen!