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Leseprobe zum Thema Dinge die Satan macht geben, aus dem Buch Ringen mit Gott.

Das Buch ist als PDF Datei kostenlos über diese E-Mail Adresse erhältlich: Christen.in.der.Endzeit@gmail.com

 

Zitat Seite 136 –142:

Gottheiten und ihre Auswirkungen

Irgendwann trennte ich mich von den Menschen, die mein Leben negativ prägten, und die mich unglücklich machten. Ich suchte mir eine kleine Wohnung. Ich hatte keine Freunde, niemanden mehr mit dem ich reden konnte. Ehemalige Freunde meldeten sich nur alle paar Wochen. In dem Haus, in das ich einzog, hatte ich absolute Ruhe. Trotzdem ging es mir nach wie vor sehr schlecht. Die Nervosität unter der ich seit Jahren massiv litt, war so schlimm, dass ich manchmal fast verrückt wurde. Alkohol, Nikotin, Beruhigungsmittel, nichts half, es ging mir sehr schlecht. Ich hatte jetzt viel Zeit zum beten. Ich schrieb an meinem Buch weiter, hörte auf dass was Gott mir sagte. Endlich konnte er wieder zu mir durchdringen. In dieser Zeit machte Gott mir verschiedene Dinge bewusst.

 

Mein Vater hatte mich seit meiner Kindheit immer verflucht. Nun erfuhr ich von Gott, dass er mich bereits als Kind mit einem Fluch dem Satan übergeben hatte. Das war die Erklärung für die Nervosität! Niemand kann zwei Herren dienen! Ich hatte mich für Jesus entschieden. Satan machte aber Ansprüche an mir geltend, weil ich ihm übereignet worden war. Im Gebet trennte ich diese Verbindung und sagte ihm ganz klar, dass JESUS der einzige HERR über meinem Leben ist den ich akzeptiere. Danach ging es mir besser. Gut war es aber immer noch nicht. Gott machte mir bewusst, dass mein Vater irgendwann in seinem Leben mit Satanismus zu tun hatten. Gott erklärte mir, dass die vielen Sünden, durch die ich an Satan gebunden war, wie z.B. die Besuche bei der Satanistin, die sich als etwas anderes ausgab als sie in Wirklichkeit war, dazu führten, dass es in meinem Leben eine Gottheit gab, die Satan hieß. Das waren erstaunliche Dinge die Gott mir da zeigte. So etwas hatte ich noch nie gehört.

 

Seit den 1990er Jahren liebte ich immer denselben Mann. Ich hatte ihn verlassen, weil diese Liebe sehr viel Kraft kostete und weil er mir immer wieder klar gemacht hatte, dass er mich nicht lieben wollte. Er ärgerte mich oft, machte mich eifersüchtig und ich war nur noch ein seelisches Wrack als ich mich entschied, endgültig diese Beziehung zu beenden. Danach war ich nie mehr in der Lage eine neue Beziehung einzugehen. In all den kommenden Jahren gab es keinen Tag an dem ich ihn nicht vermisste, an dem ich mich nicht nach ihm sehnte und ich kämpfte permanent gegen diese Gefühle an. Ich bekam niemals Frieden darüber, dass wir getrennt waren.

 

Ende der 1990er Jahre hatte ich Gott das Gelübde gegeben, und in den kommenden Jahren erinnerte Gott mich wieder und wieder an mein Versprechen dieses Buch zu schreiben. Aber ich wollte nicht an die Sache ran gehen. Es hatte sich ja auch nichts geändert, was hätte ich schreiben sollen? Etwa 2010 war die Zeit gekommen an dem Buch zu arbeiten. Ich schrieb und währenddessen machte Gott mir bewusst, was der Ursprung für meine Probleme war. Es gab so viele Probleme in meinem Leben, die ich alleine niemals hätte lösen können und die ich auch niemals hätte erkennen können. Interessant für mich war, dass je mehr Zusammenhänge Gott mir bewusst machte, desto mehr veränderte sich die Liebe zu Sam, die mich so viele Jahre gequält hatte. Manchmal dachte ich, ich will ihn eigentlich nicht zurück haben. Ich will nie wieder der Sklave von einem Menschen sein! Diese Gedanken kamen erst auf, als Gott mir Befreiung von Dämonen schenkte, die mich über Jahre beherrscht hatten.

 

Ich brachte dieses scheinbar niemals endende Verlangen nach Sam, das in meinem Herzen tobte, vor den HERRN. Oft weinte ich vor Verzweiflung und Einsamkeit. Manchmal betete ich auch in den Jahren davor, dass Gott mich doch von dieser Liebe frei machen sollte, aber ich bekam keine Hilfe. Ich wollte endlich Frieden haben.

 

Gott machte mir bewusst, dass der Schmerz den ich wegen dieses Mannes in meinem Herzen hatte, nötig war, damit ich mich nicht ganz von diesem abwenden würde, denn auf dieser Liebe basierte das Gelübde, dass dazu diente mich frei zu machen und danach anderen Menschen, denen es genau so erging, helfen zu können. 

 

Nachdem ich umgezogen war, gab Gott ein Bild in meinen Verstand. Ich sah einen geschnitzten Fruchtbarkeitsgott, der in der Wohnung von meinem ehemaligen Freund stand; er hatte ihn aus Afrika mitgebracht, das wusste ich. Gott machte mir klar, dass dieser Gott der Grund dafür war, dass ich so leiden musste. Er kettet die Frauen, die dieser Mann hatte oder die er hat, an diesen Mann, sodass er sein Eigentum nicht verlieren kann. Die Frauen sind somit in seinen Besitz übergegangen, den dieser Fruchtbarkeitsgott schützt. Dieser Gott will, dass sie bei ihm bleiben und ihm Kinder bringen.

 

Gott machte mir klar, wie ich in dieser Angelegenheit beten sollte. Danach wurde es, etwa ab dem zweiten Tag nach dem Gebet, besser mit mir. Mein Herz, das Satan jahrelang mit Schmerzen und Sehnsucht nach diesem Mann gemartert hatte, kam zur Ruhe. Was für ein unbeschreibliches Gefühl!

 

Endlich FRIEDEN!

 

Ein Gefühl das ich jahrelang nicht mehr gekannt hatte.

 

Gott zeigte mir weitere Gottheiten die ins Sams Wohnung waren und die mich beherrschten, weil wir ein Paar waren. Einen Kriegsgott und eine Gottheit Sklaverei. Ich hatte mich jahrelang wie ein Sklave gefühlt der niemals frei werden konnte und endlich wusste ich den Grund dafür. Eine meiner ausgeprägten Wesensarten ist strategisches Denken und eine genaue Vorstellung, wie man bei Streitigkeiten vorgehen muss. Diese Streitigkeiten konnten durchaus in einer Art Kriegsgeschehen enden, mit über Monaten anhaltenden Kämpfen, wenn es um soziale Dinge ging, die mir wichtig waren. Als Gott mir den Kriegsgott bewusst machte, verstand ich warum ich solche Handlungen begangen hatten. Das war für mich die Bestätigung dafür, dass auch dieser Kriegsgott große Macht in meinem Leben hatte. Gott zeigte mir, dass weitere Gottheiten mein Leben beherrschten, durch Aztekenfiguren aus Mexiko, die mir ein Freund mit ca. 17 Jahren geschenkt hatte. Ich besaß sie längst nicht mehr, aber die Dämonen die an ihnen gehafteten, waren bei mir geblieben und beherrschten immer noch mein Leben. Ich betete für all diese Dinge und schon kurze Zeit später ging es mir erheblich besser.

 

Die Verzweiflung, das Jammern und Klagen über den Verlust von Sam, das Tag und Nacht in meinem Inneren getobt hatte, hörte auf. Die Nervosität, die mich fast verrückt gemacht hatte und die mich jahrelang gequält hatte, hörte auf. Die Dämonen die diese verursacht hatten, schwiegen. Sie hatten ihre Macht über mich verloren. Was für ein Segen! Der Zustand dauerte nur einige Wochen an, dann hatten sie ihre Machtposition ihn meinem Leben wieder eingenommen, aber einige Wochen ging es mir gut. Danach musste ich sie wieder binden und in Kampfhandlungen gegen sie eintreten. Diese Sorte Dämonen gibt nicht so schnell auf. Der Grund den Gott mir dafür mitteilte war, dass dieser Mann mich noch liebte und dass diese Mächte dadurch Anrechte an mir hatten. Das war der Grund weshalb sie mich weiter quälen durften. Positiv war, dass ich nun wusste, wie ich sie binden konnte.

 

Wochen später las ich Klagelieder 1 und ich las darin, über mein Leben. Dies waren die Strafen für das Anbeten oder den Besitzen falscher Götter, die auch schon zum Tragen kommen, wenn ein solcher Gott in unserem Leben existiert, wenn er im Leben unserer Vorfahren oder Sexualpartner zu finden ist. Wir müssen noch nicht mal etwas davon wissen. Selbst wenn wir den Gegenstand weitergegeben haben, bestehen die Besitzver-hältnisse die uns an Satan binden weiter, weil wir ihn besessen haben, weil unsere Vorfahren ihn besaßen, weil unser Sexualpartner mit Gottheiten aus dem Ausland zu tun hat oder hatte. Und das sind in Kurzfassung aufgelistet die Folgen davon:

 

      Klagelieder 1 

  1. Zwangsarbeit
  2. Kein Tröster, alle Freunde haben treulos gehandelt
  3. Kein Rastplatz, Bedrängnis
  1. Betrübt
  2. Kraftlos
  1. Heruntergekommen
  2. Diebstahl von Besitz durch andere

12. Schmerz

13. einsam, krank

17. Niemand der tröstet, Nachbarn als Feinde

 

Klagelieder 3

  1. Zerfallene Haut, zerbrochene Knochen
  2. Gift und Mühsal
  3. Er ließ mich wohnen in Finsternis…
  4. Er ummauerte mich, dass ich nicht herauskam; …

11. Er ließ mich vom Weg ab irren, ..

17. Kein Frieden

18. Kein Vertrauen mehr zu Gott

44. Du hast dich in eine Wolke gehüllt, so dass kein Gebet hindurch 

     drang.

 

Um dem zu entfliehen, müssen wir, wenn wir unser Leben nach Gottes Willen geändert haben, von alle dem, das Gegenteil einfordern.

 

Wer behauptet, dass das alte Testament keine Gültigkeit mehr für heute hat, der weiß nicht wovon er redet. Es ist heute noch genau so real, wie zu allen Zeiten und dies zu erkennen kann eine große Hilfe für uns sein.


Psalm 81

10 Es soll kein fremder Gott bei dir sein, und du sollst nicht anbeten einen

    Gott des Auslands.

 

Psalm 96

5 Denn alle Götter der Völker sind Götzen, der HERR aber hat den Himmel

   gemacht.

 

Psalm 106

36 Sie dienten ihren Götzen, die wurden ihnen zum Fallstrick. //

37 Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Dämonen,

39 Sie verunreinigten sich durch ihre Werke und hurten durch ihre Taten.

 

Ich ging mit meinen Sünden zu Jesus und brachte die Sünde, dass Gottheiten in meinem Leben waren, an sein Kreuz. Ich beanspruchte sein Blut, mit dem er den Satan und alle Finsternismächte überwunden hat, über meinen Sünden. Gott zeigte mir auch, dass diese Gottheiten eine Festung in meinem Leben bildeten. Also, riss ich diese Festung nieder und in dem Glauben, dass ich nun alles erledigt hatte, ging ich zu anderen Dingen über. Es dauerte ein paar Tage und es ging mir wieder schlechter.

 

Gott gab mir ein Bild. Ich sah mich umgeben von einer Traube von Finsternismächten die sich dicht an dicht drängten. Ich kam in eine Phase voller Verzweiflung, wie sollte ich bloß je frei werden? Gott machte mir bewusst, dass ich für jeden einzelnen Bereich meines Lebens, der von Satan angegriffen wurde, Engel anfordern sollte, die mich verteidigen. So tat ich es, aber Nervosität und Unruhe nahmen zu, außerdem auch körperliche Krankheiten.

 

Ich sagte Gott, dass ich von einer Niederlage in die Nächste gehe. Er gab mir abermals Psalm 81, wo darüber geschrieben wird, dass kein fremder Gott bei uns gefunden werden soll. Das machte mich stutzig. Hatte ich denn nicht alles getan um frei zu werden? Gottes Antwort war: „Du musst die Gottheiten Tag für Tag binden, sie sind ja noch da!“ Ich sagte Gott, dass ich die Verbindung zu dem Mann durchtrennt hatte und auch die zu diesen Gottheiten. Aber Gott sagte mir, dass dieser Mann mich noch liebte und dass die Verbindung noch da war. Die Figuren waren noch da, an denen die Finsternismächte waren, die Satan benutzte um uns in Gebundenheiten zu halten. Sie beherrschten nach wie vor unser Leben.

 

Also entschied ich mich für folgendes Gebet:

Ich sage mich los von:

- Aztekengötter

- Fruchtbarkeitsgott

- Gott der Sklaverei       

- Kriegsgott

- Götter die meine Vorfahren angebetet haben

- Göttern, die meine Liebhaber angebetet oder besessen haben

- Götter die mein Volk angebetet hat

- Gottheit Satan

die mich beherrschen und ich weise sie zurück, in Jesu Namen. Ich breche die Macht dieser Gottheiten über meinem Leben. Außerdem breche ich die Macht der Götter die über Mexiko, Afrika und über Deutschland herrschen, in Jesu Namen über meinem Leben. Ich weise sie zurück und sage mich von ihnen los. Alle Stricke und Ketten, mit denen ich durch diese Götter gebunden bin, durchtrenne ich in Jesu Namen. Ich bringe die Auswirkungen dieser Gottheiten auf mein Leben, am Kreuz Jesu zum Stillstand. Ich löse, dass diese Gottheiten, samt allen Untergebenen, die mich beherrschen, in dieser Minute in einen Tiefschlaf fallen und dass keiner der starken Krieger, die mein Leben beherrschen, seine Hände wieder findet. Dasselbe löse ich über den nachfolgenden Mächten, die ihren Platz einnehmen wollen, in Jesu Namen. Ich fordere Engel Gottes ein, die diese Mächte von mir weg bringen.

 

Nach dem Gebet zeigte Gott mir ein Bild. Ich sah einen Mann am Ausgang eines Lagers und in dem Durchgang nach draußen hing ein schwerer Plastikmattenvorhang. Der wurde von einem starken Sturm, der Wind und Regen hineinkommen ließ, etwas an die Seite gedrückt. Es war aber ausreichend Schutz vor dem Unwetter da. Der Mann wurde nicht nass.

 

Das zeigte mir, dass das Gebet gut war, aber der Schutz noch nicht ganz da war. Ich dachte nach und mir fiel ein, ich könnte noch folgende Finsternismächte die mein Leben beherrschten, mit in das Gebet einbeziehen.

 

In Jesu Namen sage ich mich los von den Geistern der

- Zauberei

- Hexenkraft

- Wahrsagerei

- Satanismus

- Götzendienste

- Okkultismus

- Spiritismus

- schwarzer und weißer Magie

Die Dämonen die damit im Zusammenhang stehen und die in meinem Leben aktiv sind, binde ich von mir im Namen Jesu.

 

Nachdem ich das Gebet erweitert hatte, sah ich dasselbe Bild, das Gott mir vorher auch gegeben hatte, nur dieses mal drückte der Mann den Gummimattenvorhang fest an und es kam kein Regen und kein Sturm mehr durch. Nun war der Schutz durch das Gebet ausreichend. Kurz danach ging es mir wieder erheblich besser und solange ich jeden Tag für diese Sache betete blieb es auch so.

 

Es gibt Christen, die behaupten, dass ein Christ nicht von Dämonen besessen sein kann. Das ist falsch! Denken wir alleine an die Sünden der Vorfahren die auf uns liegen. Dämonen von Menschen die sterben, gehen auf die nächste Generation über, bis die Sünde, die ihnen Handlungsvollmacht gibt, getilgt ist oder am Kreuz von Jesus zum Stillstand kommt.

 

Wenn zwei Menschen miteinander Sex hatten, sind sie vor Gott nicht mehr zwei getrennte Personen, sondern eine Person und als solche werden sie gerichtet. Das gibt Dämonen Anrechte das Leben beider Personen zu beherrschen.

 

1.Mose 2

24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner

    Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.

 

1.Korinther 6

16 Oder wisst ihr nicht, dass, wer der Hure anhängt, ein Leib <mit ihr> ist?

    »Denn es werden«, heißt es, »die zwei ein Fleisch sein«.

17 Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist <mit ihm>.

 

Bereits sehr früh in der Geschichte der Menschheit kam es zu der ersten Vergewaltigung, die Frau der dies widerfuhr hieß Dina.

 

1.Mose 34

2 Da sah Sichem sie, ... und er nahm sie und legte sich zu ihr und tat ihr

   Gewalt an.

3 Und seine Seele hing an Dina, .... 

 

In dem Augenblick in dem wir Sex haben, verbinden sich unsere Körper und unsere Seelen und die seelische Verbindung bleibt bestehen, für den Rest unseres Lebens. Dies geschieht unabhängig davon, ob es sich bei diesem Akt um einen Liebes – oder Gewaltakt handelt. Auch hier gibt es die Möglichkeit dies in der geistigen Welt zu trennen und das ist auch erforderlich, wenn man mehr als einen Partner hatte oder wenn man missbraucht wurde. Wenn wir all diese Tatsachen verinnerlicht haben, sollte uns klar sein, dass wir, was unseren Schuldschein der gegen uns steht anbelangt, noch einiges an Arbeit vor uns haben.

 

Klagelieder 5

7 Unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr. Wir aber tragen ihre

   Schuld.


Wir tragen die Schuld der Vorfahren nur solange bis wir die Sünden unserer Väter, geleitet durch den Geist Gottes, erkannt und ans Kreuz Jesu gebracht haben. Der Teufel hat solange Anrechte an uns bis wir unsere Aufgaben, die wir als Christen haben, wahrnehmen, für uns selbst und auch für andere. Es ist ein Machtkampf erforderlich damit wir in das Reich Gottes gelangen können. Es gibt einen Siegerkranz für die von uns, die sich in dem Kampf bewähren und bis zum Ende durchhalten. Einen Siegerkranz bekommt man aber nur, wenn man zuvor erfolgreich gekämpft hat. Wir dürfen uns nicht irren, der Weg in das Reich Gottes ist kein Spaziergang, ein ganzes Heer von Finsternismächten ist daran interessiert, dass wir nie dort ankommen. Wie Wegelagerer warten sie darauf uns zu Fall zu bringen und uns den Sieg zu rauben. Darum achtet darauf, dass ihr euch nicht in Sicherheit wiegt und fragt Gott immer wieder, ob noch Dinge in eurem Leben sind, die in Ordnung gebracht werden müssen.

 

Offenbarung 2

10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird

    <einige> von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und

    ihr werdet Bedrängnis haben zehn Tage. Sei treu bis zum Tod! Und ich

    werde dir den Siegeskranz des Lebens geben.

 

1.Petrus 5

8 Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein

   brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.

 

Geo Engineering, Chemtrails, HAARP

Detailierte Infos unter:

http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/
http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/

Was davon ist normal?

Chemtrails sehen gut aus aber, sie vergiften unseren Luftraum und die Luft die wir atmen. Sie lösen chronische und tödliche Krankheiten aus und verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser

Dies entsteht durch bestimmte Chemikalien, die durch Flugzeuge ausgebracht werden.

Oft werden stundenlang Chemikalien ausgebracht.

In Verbindung mit Chemtrails entstehen oft ungewöhnliche Prismen in den Wolken, die lange stehen bleiben.

Ein dampfender Regenbogen der Wolken anzieht oder aufbaut.

Haarp Wellen mit zerstörerischer Wirkung.

Es folgte ein schwerer Sturm.

Bei Haarp wird mit Wellen gearbeitet. Je nach Intensität können so sogar Erdbeben ausgelöst werden.

Senkrechte Wolken die herunter hängen, sind chemischen Ursprungs.

Giftige Stoffe verändern

das Wetter binnen Minuten!

Wolken wandern auf den

Chemtrail Streifen.

Diese Wolkenform wurde künstlich erzeugt. Die Längsstreifen sprechen eine deutliche Sprache.

Eine Spirale bohrt sich in

den Himmel hinauf.

Haarp Wellen am Niederrhein

Zeichen am Himmel.

Hier rechts eine Sieben.

Wolkenmuster die in der Natur nicht vorkommen.

Verdampfende Wolken

Künstliche Wolkenstrukturen

Künstlicher Nebel!

Binnen Sekunden überzieht er die ganze Stadt

Fluoreszierendes

Material umgibt die Sonne

mit metallischem Glanz

und läßt sie riesengroß

erscheinen!