Make love not war

In den sechziger Jahren begann Satans Siegesfeldzug der ganz besonderen Art. Amerika zog gegen Vietnam in den Krieg und die Massen gingen auf die Straße, weil sie damit nicht einverstanden waren. Es gab die Flower Power Bewegung, die auch auf Deutschland überschwappte. Die Maxime der Kriegsgegner war: Make love not war! Und genau das taten sie. Sie machten Liebe gegen den Vietnam Krieg, in einer Form die es bis dahin nicht gab. Unter anderem durch das Konzert in Woodstock, zu dem Tausende von Menschen gingen, veränderte sich das Leben nachfolgender Generationen. Man könnte sagen, der Zeitgeist nahm eine Wende und die Auswirkungen sind wie eine Welle bis heute in vollem Gang. Erst ging es darum, dass man den Krieg nicht wollte, dann aber weitete sich das Ganze zu einer Rebellion aus, gegen die Enge des Elternhauses, gegen Autoritäten, gegen die Lieblosigkeiten die man erdulden musste. Man wollte nicht mehr länger seiner Freiheit beraubt werden. Man wollte sich nicht mehr länger unterdrücken lassen. Und aus all dem resultierte eine Art Liebeswahn. Jeder ging mit jedem ins Bett. Freie Liebe war angesagt.

 

Stellen wir uns dazu kurz eine Frage. Warum ist Sex für Menschen so wichtig, besonders für unterdrückte Menschen? Was passiert beim Sex? Man bekommt die Nähe, die Wärme, die Zärtlichkeit, die Umarmung, das Gefühl geliebt zu werden, das man im Elternhaus vielleicht niemals bekam. Sex baut Stress ab, er sorgt für einen Spannungsabbau und für körperliches und seelisches Wohlbefinden.

 

Frauen die durch viele Beziehungen gehen, sind bei Männern auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit, die sie zu Hause nie hatten. Oft fehlte ihnen die Anerkennung bei ihrem Vater. Viele lernten Wärme, Geborgenheit, Sanftmut, Streicheleinheiten als Kind nicht kennen.

 

Wann bekommt Frau die uneingeschränkte Aufmerksamkeit von einem Mann? Beim Sex! Mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung geht nicht! Also ist Sex das adäquate Mittel um einen Mangel an Liebe und Geborgenheit auszufüllen.

 

Man könnte die Hippie Bewegung, also durchaus als eine Zeit der Suche nach Liebe und Geborgenheit beschreiben. Dadurch, dass der Sex in dieser Zeit als Mittel zum Zweck gesellschaftsfähig wurde, hatte man plötzlich die freie Wahl und man konnte solange ausprobieren, bis man glaubte den richtigen Partner gefunden zu haben, oder bis Frau, oft ungewollt, schwanger wurde. Aber dass was wirklich geschah war, dass die Liebe als Gefühl auf der Strecke blieb, weil es keine Beständigkeit mehr gab. Das Ganze wandelte sich um in eine Sucht nach freier sexueller Entfaltung. Man probierte neue Sachen und lebte seinen Spieltrieb aus. Der Orgasmus war plötzlich das tollste und man wollte immer mehr davon. Zurück blieben viele verletzte Seelen, denn da wo sich echte Liebe entwickelte, oft war es dann eben nur einer von Beiden dem es so erging, wurden die Gefühle ignoriert. Eifersucht war verpönt, denn die machte unfrei. Und so stieg man von einem Bett in das Nächste. Die Nacktkörperkultur nahm ihren Anfang. In manchen Kommunen lebten viele Menschen miteinander und es war trendy sich in der Wohnung nackt zu bewegen. Die Partner wechselten, jeder probierte jeden aus. Die Homosexualität wurde allmählich gesellschaftsfähig. Tabus wurden abgebaut. Es fand eine absolute Enthemmung statt und ein gesellschaftlicher Werteverfall. Treue und Beständigkeit wurden untergraben. Die Ehe als Institution wurde in Frage gestellt und dies ist bis heute so.

 

Die Kommune 1 im Berlin des Jahres 1967, ist das beste Beispiel dafür, dass junge Menschen versuchten dem spießigen Kleinbürgertum zu entkommen. Die Abhängigkeit von Mann und Frau in der Ehe sollte abgeschafft werden. Dies waren Ziele von Rudi Dutschke und anderen, die nach einer neuen Lebensform, nach einem neuen Miteinander suchten. Die ursprünglichen Pläne verflüchtigten sich und übrig blieb eine Bewegung die viel Aufsehen um ihre Interessen machte, die für große Partys und Drogen zu haben waren. Mit Uschi Obermaier und Rainer Langhans wurde die sexuelle Befreiung in der Presse zu einem Thema. Sex, Musik und Drogen bestimmten den Alltag. Viele Prominente schlossen sich der Bewegung an. 1969 wurde die Kommune 1 geschlossen. Doch was übrig blieb und sich bis heute auswirkt, ist eine Grundhaltung die neu entstand; der Kampf um die Gleichheit der Geschlechter.

 

Aber noch eine andere Bewegung fand zeitgleich statt. Die Freiheit im Geist wurde groß geschrieben. Psychedelische Drogen machten die Runde. Vorbildfunktion hatten hier viele Sänger, die vormachten wie es geht. LSD, Marihuana, Heroin wurden zu Trenddrogen, deren Wirkung man noch nicht einschätzen konnte. Wer nicht mitmachte war out. Auch in Deutschland nahmen diese Trends, die in Amerika ihren Anfang fanden fanden, zu.

 

Was bewirken Drogen? Ich möchte es mal aus meiner eigenen Sicht schildern. Mit ca. 16 oder 17 Jahren machte ich meine ersten Erfahrungen mit Haschisch, aber auch mit LSD. Ich hasste das Leben im Haus meiner Eltern, um auszubrechen war ich noch zu jung. Jeder Tag war unerträglich, ich wollte da nicht sein, ertrug diese Kälte, Härte, Streitereien und den Befehlston der dort vorherrschte nicht mehr. Ich mochte meine Eltern nicht. Ich suchte einen Weg wie ich diesen Zustand erträglicher machen konnte. In der Schule kannte ich zwei Schülerinnen die anders waren als die anderen, und ich wusste, sie rauchten in den Pausen Joints oder eine Haschpfeife. Ich versuchte mit ihnen Kontakt zu halten und behauptete ich hätte dies auch schon gemacht. Und so ließen sie mich mitgehen. Die Wirkung von Hasch auf mich war beruhigend und entspannend und sie erleichterte mir unerträgliche Situationen besser zu ertragen. Und schon bald fuhr ich mit meinem damaligen Freund und später selbst, in die Niederlande, um mich mit dem Stoff der Frieden brachte zu versorgen. Mein erster LSD Trip war unglaublich schön. Ich fühlte mich frei, alle Farben um mich herum waren bunter und intensiver, jede Berührung meines damaligen Freundes war unglaublich schön. Es war alles wie ein Feuerwerk aus Farben und Gefühlen. Es war toll! Man fühlte sich wie ein Kind, man verhielt sich kindlich. Wir hatten Spaß, waren lustig, waren richtig glücklich. Eine berauschende Erfahrung. Kurze Zeit später wollte ich das noch mal erleben. Mein Freund und ich gingen in eine Kneipe, nahmen die LSD Plättchen ein und in dem Moment kam jemand mit einer Maske auf dem Gesicht in den Laden, der mich durch sein Aussehen erschreckte. Der LSD Trip ging danach über in einen Horror Trip. Ich erlitt Panikattacken wie nie zuvor im Leben. Wir verließen die Kneipe, setzten uns ins Auto und fuhren durch die Gegend. Die Bremslichter der Autos schmerzten in meinem Gehirn. Ich sah in den Fenstern der Häuser Dämonen sitzen. Alles in mir war erfüllt von Panik. Schlimm war, dass solch ein Trip Stunden dauerte. Man konnte darauf hängen bleiben und in die Psychiatrie eingewiesen werden und man konnte dauerhafte Schäden davon tragen, das wusste ich. Bei mir war es so, dass ich noch Wochen später Probleme mit den roten Rückleuchten von Autos hatte. Als ich an dem Morgen nach dem Trip nach Hause kam, waren meine Eltern nicht da. Ich ließ alle Türen im Haus offen stehen, selbst die zur Straße, weil ich Panik hatte in den Räumen. Es war mir alles zu eng und ich wollte bei Gefahr flüchten können. Das war eine schlimme Erfahrung, aber sie hinderte mich auch daran danach noch härtere Drogen zu nehmen. Ich bin mir sicher, dass diese bewusstseinserweiternde Droge mir tatsächlich einen Blick in die geistige Welt gegeben hatte und dass ich die Dämonen wirklich gesehen hatte.

 

Drogen sind eine Einfallstüre für Dämonen, denn mit ihnen dringen wir in eine Welt ein, deren Zugang uns nicht erlaubt ist. Zudem verändern sie unser Wesen. Sie enthemmen uns, sie bringen uns dazu Dingen zu tun die wir normalerweise nicht machen würden. Sie machen uns zu Sklaven Satans und sie trennen uns von Gott. Und im schlimmsten Fall versklaven uns die Drogen indem sie uns süchtig machen oder sogar zum Tod führen, was ja gerade in der Hippie Zeit vielen Menschen widerfuhr.

 

Auch nach diesem Erlebnis ließ ich nicht die Finger von den Drogen. Einmal bekam ich von jemandem selbstgebackene Haschplätzchen und stürzte danach völlig ab. Alles in mir war in Panik, alle Warnlampen in mir leuchteten und obwohl sich meine Umwelt nicht verändert hatte nahm ich sie als etwas ganz schreckliches war. Die Angstzustände dauerten viele Stunden an. Aber auch nach diesem Erlebnis hörte ich nicht damit auf Drogen zu konsumieren. Es gab in meinem Leben nichts was mir Halt gab, es gab keinen Menschen auf den ich mich verlassen konnte, es gab keine Liebe und keine Geborgenheit und Haschisch war für mich das Mittel mit dem ich diesen Zustand ertragen konnte.

 

Die Welle die in den sechziger Jahren begann, ist noch in vollem Gange. Auch heute noch wird sexuelle Freiheit groß geschrieben. Männer schwängern Frauen und lassen sie dann sitzen. Drogen werden in großem Stil konsumiert und sind gesellschaftsfähig geworden. Exstasi gilt als Partydroge; unzählige fallen ihr zum Opfer. Jährlich gelangen neue Drogen auf den Markt, mit nicht einschätzbarer Wirkung, von denen manche ein höheres Suchtpotential haben als Heroin. Satans Siegesfeldzug hält noch an.

 

Es gab noch eine weitere Aktion Satans, die in den sechziger Jahren begann. Menschen begannen ihr Leben nach den Sternen auszurichten. Früheste Anfängen der Astrologie fanden sich bereits im alten Rom. Bis 1817 gab es in Deutschland Lehrstühle für Astrologie. Das erste Zeitungshoroskop erschien in England durch R.H. Naylor, der ein Horoskop zur Geburt der Prinzessin Margret schrieb. In der Nazi Zeit war die Astrologie in Deutschland verboten. 1950 gab es eine Regenerierung des deutschen Astrologen Verbandes.  

 

Das Musical Hair verbreitete diesen Trend, indem vom Tag des Wassermanns, vom Einfluss des Jupiters gesungen wurde. Horoskope in Zeitungen wurden zu einem Trend. Wer rechnete damit, dass dies Gefahren bergen könnte?


Was kaum jemand ahnt, wir öffnen uns einem Wahrsagegeist wenn wir diese Dinge lesen. Mehr brauchen wir nicht zu tun und schon hat Satan seinen Fuß in der Türe unseres Lebens. Früher waren Gottheiten nötig um Menschen von Gott zu trennen, jetzt reicht ein Blick in das Horoskop der Tageszeitung. Satans Feldzug, Gott möglichst viele Menschen zu rauben geht auf, heute mehr als jemals zuvor. Das gesamte Weltsystem ist derzeit auf Rebellion gegen Gott aufgebaut und Satan feiert triumphierende Erfolge auf der ganzen Erde, indem er Seelen sammelt, die ihm zufallen wie reife Früchte, weil die Menschen nicht fähig sind diese Manipulation wahrzunehmen!

 

Gott gab mir ein Bild, welches symbolisiert was in den sechziger Jahren begann und was diese Zeit der Rebellion bewirkt hatte. Ich sah den Rücken einer afrikanischen Frau, der mit tiefen Wunden durchgraben war, als ob eine Axt Kerben hinein geschlagen hätte, ganz tief und mit Sicherheit tödlich. Die Geschehnisse dieser Zeit führten zu Sklaverei und zu Wunden, die Satan uns im geistigen Bereich zufügte und die Menschen für Gott verloren gehen ließen und sie führte dazu, dass Menschen ab da von Dämonen versklavt wurden und in den Besitz Satans übergingen.

 

Wenn Menschen sich auf Drogen einlassen, auf andere Götter, an Horoskope oder Wahrsagerei glauben und sich damit befassen oder in den Bereich des Okkultismus geraten, verlieren sie die Kontrolle über ihr Leben, denn ein anderer übernimmt ab da die Richtung. Je mehr Sünden sie begehen, die von Satan ausgehen, umso mehr entfernen sie sich von Gott, umso mehr Geistwesen Satans übernehmen die Kontrolle über ihr Leben und lassen sie nie mehr freiwillig los. Diese Geistwesen sichern diesen Menschen als Besitz für Satans Reich. Sie bestimmen ab da die Gedanken und Handlungen dieses Menschen, er ist nicht mehr in der Lage freie Endscheidungen zu treffen. Folgende Generationen sind mit denselben Dämonen belastet und haben kaum noch die Möglichkeit sich für Jesus zu entscheiden, was sie von Anfang an dazu bestimmt, in den Besitz Satans überzugehen.

 

Lukas 8

27 Als er aber an das Land gestiegen war, kam ihm ein Mann aus der Stadt

    entgegen, der Dämonen hatte und seit langer Zeit keine Kleider anzog

    und nicht im Haus blieb, sondern in den Grabstätten.

28 Als er aber Jesus sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und sprach

    mit lauter Stimme: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes,

    des Höchsten? Ich bitte dich, quäle mich nicht.

 

Dämonen erkennen Jesus als den Sohn Gottes und sie kennen seine Macht sie vernichtend zu schlagen, mit nur einem Satz, ohne jeglichen Einsatz von Waffen. Christen, die mit dem Geist Gottes kommunizieren haben dieselbe Autorität über diese Geistwesen.

 

29 Denn er hatte dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen

     auszufahren. Denn öfters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden mit

     Ketten und Fußfesseln <und> bewacht <worden>, und er zerbrach die

     Fesseln und wurde von dem Dämon in die Wüsten getrieben.

 

Die Dämonen verliehen ihm also unfassbare Kräfte und sie demonstrierten damit, dass sie sich von Menschen nicht bändigen ließen und dass dieser Mann tun würde, was sie von ihm wollten.

 

30 Jesus fragte ihn aber und sprach: Was ist dein Name? Er aber sprach:

     Legion. Denn viele Dämonen waren in ihn gefahren.

 

Die Antwort kam also nicht von dem Mann, sondern von den Dämonen und es waren Tausende, die Besitz von ihm ergriffen hatten und die ihn beherrschten.

 

31 Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebieten möchte, in den Abgrund

     zu fahren.

 

Der Abgrund ist also der Ort, an den wir Christen, Dämonen die wir gebunden haben verbannen können. Wir sollten Dämonen behandeln wie Jesus sie behandelte. Es gibt bei dieser überlieferten Geschichte noch einen wichtigen Aspekt. Die Dämonen wollten nicht in den Abgrund und Jesus gebot, dass sie in die Schweineherde fahren sollten, die auf einer Weide in der Nähe waren. Dies ist ein wichtiger Hinweis für uns, denn Dämonen können in der Tat auch in Tieren leben. Im normalen Leben sollten wir ihnen dies nicht erlauben, denn sie üben durch die Tiere Macht auf uns aus.

 

32 Es war aber dort eine Herde von vielen Schweinen, die an dem Berg

     weideten. Und sie baten ihn, dass er ihnen erlauben möchte, in jene zu

     fahren. Und er erlaubte es ihnen.

 

Wirklich interessant ist, was danach mit dem Mann geschah, aus dem die Dämonen ausgefahren waren, denn sein Wesen und sein Verhalten veränderten sich grundlegend.


35 Die Leute aber gingen hinaus, um zu sehen, was geschehen war. Und sie

    kamen zu Jesus und fanden den Menschen, von dem die Dämonen

    ausgefahren waren, bekleidet und vernünftig zu den Füßen Jesu

    <sitzen>; und sie fürchteten sich.

38 Der Mann aber, von dem die Dämonen ausgefahren waren, bat ihn, dass

    er bei ihm bleiben dürfe. ... 

 

Der vorher von Dämonen beherrschte Mann, war nach seiner Befreiung in der Lage Jesus zuzuhören und er wollte ihm nachfolgen. Befreite Menschen sind also in der Lage wieder freie Entscheidungen treffen zu können. Anders herum, können von Dämonen beherrschte Menschen keine freien Entscheidungen mehr treffen und sie wollen Jesus nicht folgen.

 

Menschen die in die Flower Power Zeit aktiv involviert waren, sind also von Satan versklavt worden und sie sind geistig Tod oder auf dem besten Weg dahin und damit verloren für Gottes Reich. Sie sind nicht in der Lage an Gott oder Jesus zu glauben. Sie sind nicht in der Lage Gottes Stimme zu hören. Es ist fast unmöglich ihnen geistige Wahrheiten zu vermitteln, denn sie haben eigene Anschauungen und folgen den Lügen die Satan in sie eingepflanzt hat. Was wir bei alle dem nicht vergessen sollten, jede Sünde wird über mehrere Generationen gerächt, das heißt, dass auch die nächsten Generationen für die Sünden der Vorfahren bestraft werden, auch wenn sie diese Sünde selbst nicht begangen haben. So sind auch die folgenden Generationen für Gott verloren, weil sie ihn nicht erkennen können, weil sie Satans Lügen mehr glauben schenken und weil sie von Jesus nichts wissen wollen.

 

 

Geistwesen mit Autorität

Stellen wir uns Woodstock vor. Ein Konzert das alle Rekorde sprengte. Es war überschaubar geplant, doch unerwartet strömten die Leute aus allen Ecken des Landes herbei, weil sie davon gehört hatten. Es kamen viele Tausende mehr, als die, auf die das Konzert ausgerichtet war. Die Leute die zum Schluss kamen, brauchten keinen Eintritt mehr zu zahlen. Ein Acker wurde zweckentfremdet, auf dem die Massen Platz hatten. Die Sänger und Gruppen die dort auftraten, wurden mit Hubschraubern eingeflogen, weil sie anders nicht mehr zu dem Konzert gelangen konnten. Dass was sie alle zusammenschweißte war, dass sie keine Männer mehr für einen sinnlosen Krieg opfern wollten. Frieden war die Devise dieser Veranstaltung! Endlich Frieden! Joints machten die Runde. Der Rausch, der die Leute sanftmütig stimmte, war ein Symbol für den Frieden.

 

Weil es im Land keine Beter gab, die die Gefahr kommen sahen, gab es kaum Engel in dem Gebiet die schützend hätten eingreifen können. Die Christen dieser Zeit hatten ihre Aufgaben nicht wahrgenommen, weil Satan auch sie im Vorfeld ausgeschaltet hatte. Sie waren quasi im Tiefschlaf. Sie dachten, es geht ja um eine tolle Sache und sie waren von dem Konzert sicherlich genauso begeistert wie alle anderen Menschen. Den frontalen Angriff Satans auf die Seelen von Millionen Menschen, der in Woodstock erst seinen Anfang nahm, sah niemand kommen. Die Vorarbeit Satans für das Konzert war getan. Seine Krieger hatten überall im Land die Runde gemacht und so dafür gesorgt, dass die Sache sich herum sprach. Die Menschen wurden wie magisch an diesen Ort in Woodstock gezogen. Aber in Wirklichkeit war es das Kriegsheer Satans, das ihnen dieses Konzert so sehr aufs Herz gelegt hatte.

 

Eine Wolke von Dämonen legte sich über die Stadt Woodstock und sie suggeriert den Menschen die dort waren ein, dass eine Welle von Liebe sie alle ergriff. Schwarmgeister durchzogen den ganzen Konzertbereich und legten eine Wolke von Lust auf die Menschen. Überall sah man, dass Geister von Menschen Besitz ergriffen, die diesen klar machten, dass freie Liebe das Wichtigste auf der Welt ist und dass man der Enge seines bisherigen Daseins entfliehen musste. Frauen rissen sich die Kleider runter und tanzten nackt in der Menge, es war unbeschreiblich, so als ob eine Art Wahnsinn ausgebrochen war. Als diese Menschen später die Heimreise antraten, hatte sich dieses Gefühl der freien Liebe zu einer Erkenntnis entwickelt, die sie von nun an beherrschte und nach Umsetzung verlangte. Und sie gingen nicht alleine nach Hause. Satan sandte seine Mannschaft mit ihnen um bei weiteren Menschen Überzeugungsarbeit zu leisten. So zog die Sache große Kreise und ist bis heute in der Geschichte Amerikas verankert. Auch auf andere Länder schwappte diese Welle über, mit derselben Wirkung.

 

Es waren noch andere Krieger Satans dort unterwegs. Viele Menschen nahmen Drogen und die dies taten gehörten Satan bereits. Aber hier war der Ort, wo man noch viel mehr Menschen in diesen Bann ziehen konnte. So sorgten Diener Satans dafür, dass sich eine Stimmung entwickelte die den Menschen einsuggerierte, dass Drogen frei machen, dass sie uns Frieden bringen, dass sie schöne Gefühle machen. Warum also nicht mal etwas Neues probieren? Und schließlich waren viele der Sänger ebenso von dem Flair umgeben, dass die Drogen sie zu etwas ganz besonderem machten. Eine Elite zu der man auch gehören wollte. Beseelt von diesen Gedanken, ließ man sich mit Freuden dazu einladen auch mal ein bisschen Pot zu rauchen. Es konnte ja nicht schaden. Und beseelt von dem Gedanken, was für wunderbare Erfahrungen man damit gemacht hatte und wie gut man sich gefühlt hatte, fuhr man nach Hause, mit der Zielsetzung, von nun an auch zu diesen Leuten gehören zu wollen. Auf diese Weise machte Satan die Drogen gesellschaftsfähig. Menschen befanden sich im Farbrausch, verrückte Kleidung machte unter den Hippies die Runde, die Männer ließen ihre Haare wachsen. Alle machten einen glücklichen und friedfertigen Eindruck. Viele waren so zugedröhnt, dass sie zu großen Reaktionen ohnehin nicht mehr fähig waren. Der viele Sex sorgte für Ausgeglichenheit, die Drogen für Entspannung und ein Hochgefühl. Junge Menschen fühlten sich magisch von dieser Bewegung angezogen. Die Musik dieser Zeit war kreativ, abgefahrene orientalische Klänge unterstützten den Drogenrausch. Es wurde von Friede, von Freiheit, von Liebe gesungen. Junge Menschen schlossen sich zu Hauf dieser Bewegung an. Es war eine verrückte Zeit die Glücksgefühle produzierte. Menschen wurden kreativer, kraftvoller, fröhlicher, ausgeglichener. Man könnte sagen, es war eine gute Zeit, wenn man die Hintergründe nicht durchschaut.

 

Noch heute, wenn ich an diese Zeit denke, werden bei mir Endorphine frei gesetzt, die Freude und Glücksgefühle auslösen. Alles in mir bestätigt was für eine tolle Zeit es doch war; und wie trist unser Leben im Gegensatz dazu doch heute ist. Und das, obwohl ich eigentlich nur die Nachwehen dieser Zeit mitbekam, weil ich damals noch viel zu jung war. Dieses Gefühl wird ausgelöst von einem Dämon, es ist also nichts weiter als eine Lüge Satans.

 

Menschen die Drogen nahmen ließen sich sehr leicht von Satan beeinflussen. Sie hatten ja durch den Stoff bereits ein erweitertes Bewusstsein und nahmen Dinge wahr, die andere Menschen nicht wahrnahmen und sie hatten eine veränderte Wahrnehmung der Realität. Da es aber viele waren, die so lebten, fiel es niemandem auf, außer vielleicht den älteren Menschen die nicht teilnahmen und die das ganze mit Besorgnis und Ablehnung beobachteten. Aber wer wollte schon von denen etwas wissen, die hatten uns schließlich jahrelang unfrei gemacht.

 

Satans Schlachtplan ging auf. Nun war es Zeit für die Erweiterung des Planes. Er begann damit, die Menschen immer mehr von Gott zu entfernen, indem er durch seine Mannschaft dafür sorgte, dass die Menschen fremden Göttern nachfolgten, auf die sie vorher von Dämonen aufmerksam gemacht worden waren. Seine Krieger brachten Menschen dazu den Sternen besondere Macht einzuräumen, indem sie den Drogenabhängigen einredeten, dass diese unser Leben beherrschen und bestimmen. Daraus entwickelte sich die Wahrsagerei in Form von Horoskopen, die in Zeitungen erschienen. Und die breiten Massen, die sich damit befassten, gingen in Satans Besitz über. Über die Jahre weitete sich diese Sache immer mehr aus. Jeder Mensch der auf Satan herein fiel war umgeben von Kriegern Satans, die den neu erworbenen Besitz sicherten. Bei manchen waren es ganze Ketten von Dämonen die an ihnen hingen und die weit in den Weltraum hinaus reichten. Besonders die Männer die zu Prostituierten gingen, weil sie keine anderen Frauen abbekamen, gingen mit wenigen Dämonen in das Bordell hinein und kamen mit Hunderten von Dämonen, wieder dort heraus. Man kann davon ausgehen, dass je mehr Dämonen von einem Menschen Besitz ergriffen haben, desto mehr wird er sich zum negativen entwickeln und sich vom Guten entfernen. Wichtig in dem Zusammenhang ist, dass Dämonen generationsübergreifend wirken. Sie sorgen dafür, dass gebundene Menschen immer tiefer sinken. Mit den Jahren entstanden Perversionen wie die, dass Männer sich von Dominas befriedigen lassen und dass sie Schmerzen beim Sex als besonderen Kick empfanden. Sie ließen sich prügeln und demütigten. Dann gab es Menschen, oft innerhalb der Familie, die sich an den eigenen Kindern sexuell vergingen. Eine gute und schöne Sache, die Sex ja eigentlich ist, wurde immer mehr durch Dämonen pervertiert. Männer fingen an Frauen und Kinder zu vergewaltigen und zu töten. Wann hatte man so etwas vorher gehört? Kinderpornografie griff in den folgenden Jahrzehnten um sich und selbst Politiker kamen in den zweifelhaften Ruf darin verwickelt zu sein. Männer verkleideten sich als Frauen, die Travestie wurde geboren. All diese Dinge erlebten in den folgenden Jahren einen Boom, der Ursprung all dessen war jedoch in den geistigen Geschehnissen die in Woodstock stattfanden, zu finden. In dieser Zeit begann eine nie zuvor da gewesene Aktivität von Dämonen. Diese sind bis heute wirksam. Wir können davon ausgehen, dass es noch schlimmer werden wird. Resultat dieser ausschweifenden Sexualität war ein Anstieg von Geschlechtskrankheiten und die Volksseuche Aids kam in Umlauf. Aids ist eine von Dämonen ausgeführte Massenvernichtungswaffe die dazu dient Satans Ernte an gefallenen Menschen einzubringen. Das Maß ist voll, sie haben genug gesündigt, sie gehören ihm.

Geo Engineering, Chemtrails, HAARP

Detailierte Infos unter:

http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/
http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/

Was davon ist normal?

Chemtrails sehen gut aus aber, sie vergiften unseren Luftraum und die Luft die wir atmen. Sie lösen chronische und tödliche Krankheiten aus und verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser

Dies entsteht durch bestimmte Chemikalien, die durch Flugzeuge ausgebracht werden.

Oft werden stundenlang Chemikalien ausgebracht.

In Verbindung mit Chemtrails entstehen oft ungewöhnliche Prismen in den Wolken, die lange stehen bleiben.

Ein dampfender Regenbogen der Wolken anzieht oder aufbaut.

Haarp Wellen mit zerstörerischer Wirkung.

Es folgte ein schwerer Sturm.

Bei Haarp wird mit Wellen gearbeitet. Je nach Intensität können so sogar Erdbeben ausgelöst werden.

Senkrechte Wolken die herunter hängen, sind chemischen Ursprungs.

Giftige Stoffe verändern

das Wetter binnen Minuten!

Wolken wandern auf den

Chemtrail Streifen.

Diese Wolkenform wurde künstlich erzeugt. Die Längsstreifen sprechen eine deutliche Sprache.

Eine Spirale bohrt sich in

den Himmel hinauf.

Haarp Wellen am Niederrhein

Zeichen am Himmel.

Hier rechts eine Sieben.

Wolkenmuster die in der Natur nicht vorkommen.

Verdampfende Wolken

Künstliche Wolkenstrukturen

Künstlicher Nebel!

Binnen Sekunden überzieht er die ganze Stadt

Fluoreszierendes

Material umgibt die Sonne

mit metallischem Glanz

und läßt sie riesengroß

erscheinen!