Für die inhaltliche Richtigkeit der der bei uns vorgestellten Bücher und den von uns verlinkten Internetseiten und Youtube Beiträgen können wir keine Garantie übernehmen. Wir versichern jedoch, sehr intensiv für unserer Beiträge recherchiert zu haben.

Die von Gott abgefallene Christenheit

Das Christentum in Deutschland scheint allmählich in Vergessenheit zu geraten. Menschen denen es an nichts fehlt scheinen keinen Glauben zu benötigen. Sie suchen nicht mehr die Nähe ihres Gottes. In verzweifelten Situationen, in Zeiten des Mangels oder in Kriegszeiten suchen sie die Hilfe Gottes. Seit 67 Jahren herrscht Frieden in Deutschland und die Menschen haben sich immer mehr von Gott zurückgezogen.

 

5.Mose 28

15 Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines 

     Gottes, nicht gehorchst, <so> dass du <nicht> darauf achtest, all seine

     Gebote und seine Ordnungen zu tun, die ich dir heute gebiete, dann

     werden all diese Flüche über dich kommen und dich erreichen. 

 

Viele Menschen nennen sich Christen, beispielsweise, wenn sie einer Kirche oder Glaubens-richtung angehören. Der Name Christ bezeichnet jedoch Menschen, die in der Nachfolge Jesu stehen, die Gottes Wort kennen, die sich täglich aktiv mit ihrem Glauben befassen, indem sie die Bibel lesen, beten und auf diese Weise Gott nahe sind. Von dieser Art Christen gibt es nur wenige; sie scheinen eine aussterbende Spezies zu sein.

 

Eine sehr interessante Zusammenfassung über den heutigen Stand der Kirche, brachte 2011 die Zeitschrift Fokus. In den 50er Jahren gehörten 96% der Deutschen der katholischen oder evangelischen Kirche an. Kirchenbesuche gehörten in der Nachkriegszeit zum Leben dazu. Mit der Kehrtwende zum Wohlstand und zur Normalität in den 60er Jahren, ließ das Interesse der Menschen an der Kirche nach und es fand eine Hinwendung zur Esoterik und fernöstlichen Glaubensrichtungen statt. In Ostdeutschland war ein Großteil der Bevölkerung konfessionslos. Mit dem Fall der Mauer stieg daher in Gesamtdeutschland die Zahl der Konfessionslosen an. Etwa 50 Millionen Deutsche zahlen Kirchensteuer und werden aufgrund dieser Tatsache Christen genannt. Die Zahl der in Deutschlands Kirchen getauften Kinder ist rückläufig. Damit wachsen diese ohne Konfession auf. Mehr als die Hälfte der Deutschen glauben an Gott. Etwa 13% der Katholiken besuchen noch den Gottesdienst. Bei den Protestanten ist der Rückgang der Gottesdienstbesucher noch drastischer. Nur noch ca. 30% der Ehen werden in der Kirche geschlossen. In der Nachkriegszeit betete noch jeder dritte Mensch in Deutschland ein Tischgebet, heute sind es nur noch ca. 6 %. Etwa 5% der Deutschen lesen die Bibel. Die Caritas und die Diakonie übernehmen soziale Aufgaben in Städten und Gemeinden und bilden damit ein soziales Netzwerk. Vielen Menschen sind religiöse Rituale wie die Taufe und die Hochzeit wichtig, was aber nicht zwingend etwas mit dem Glauben der Menschen zu tun haben muss. Die Hinwendung der Menschen zu charismatischen Kirchen hat zugenommen.

[http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-24677/politik-und-was-glauben-sie_aid_695086.html]

 

Das Weihnachtsfest, das uns bewusst machen soll, dass Jesus erschienen ist um die Welt zu erlösen, wurde zu einem Fest, bei dem sich alles nur noch um Kommerz dreht. Kaum jemanden interessiert heute noch der wahre Sinn dieses Festes. Interessant in dem Zusammenhang ist auch, dass die, die dieses Fest feiern, es immer noch so feiern, als wäre Jesus noch ein Kind. Der Zusammenhang dazu, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der heute die Menschheit richtet, ist vielen noch nicht bewusst geworden. Selbst die Kirchen würdigen diesen Prozess nicht in der erforderlichen Weise. Warum sonst, singt man zu Weihnachten: „Alle Jahre wieder kommt das Christus Kind“? Christus als Kind ist nur einmal erschienen, danach fand eine Entwicklung statt, bis zu dem Sohn Gottes, der heute zur Rechten des Vaters sitzt. Die Vermittlung dieser Erkenntnis, gerade zu Weihnachten, könnte einen Teil der Menschheit retten. Aber die Kirchen, manipuliert durch Satan, feiern lieber das Kind, Jesus, das auf die Erde kam, anstatt die Macht Jesu und seinen Sieg über den Satan, zu proklamieren und die Menschen zu informieren, dass jeder, der das glaubt und den Sieg Jesu für sein Leben beansprucht, errettet ist.

 

Was die wenigsten Menschen wissen, die Abkehr von Gott bringt sie unter einen Fluch, gleichzeitig haben sich die Besitzverhältnisse auf geistiger Ebene verändert und diese Menschen sind nun das Eigentum Satans. Wohlstand ist der Weg Satans, Menschen von Gott zu entfernen. Die Abkehr der Menschen führt zu Gerichten Gottes in deren Leben, um diese zur Umkehr zu bewegen. Um dem vorzugreifen, sorgt Satan oft für große Katastrophen, bei denen viele Menschen sterben, damit ihm diese nicht mehr geraubt werden können.

 

Jesaja 24

5 Und die Erde ist entweiht worden unter ihren Bewohnern. Denn sie haben

   die Gesetze übertreten, die Ordnungen überschritten, den ewigen Bund

   ungültig gemacht!  

6 Darum hat der Fluch die Erde verzehrt, und es büßen, die auf ihr wohnen.

   Darum sind die Bewohner der Erde dahingeschwunden, und wenig

   Menschen bleiben übrig.


 

Das verunreinigte Heiligtum

 Für mich waren Juden immer Menschen die Gott liebt und die wir unter keinen Umständen kritisieren dürfen, weil dies einen Fluch nach sich zieht. Doch dann sah ich 2012 einen Fernsehbericht über Israel der mich sehr beunruhigte. Da wurde von den verschiedenen Glaubensrichtungen in Israel berichtet, die sich teilweise ein und dieselbe Kirche teilten. Eine Erkenntnis die ich vorher nicht hatte, erreichte mich hier zum ersten Mal. Jerusalem ist eine Stadt die durch falsche Glaubensrichtungen verunreinigt ist.

 

Markus 13

14 Wenn ihr aber den Gräuel der Verwüstung stehen seht, wo er nicht sollte

     - wer es liest, merke auf! - dann sollen die in Judäa auf die Berge

     fliehen,  

15 wer auf dem Dach ist, soll nicht hinabsteigen und nicht hineingehen, um

     etwas aus seinem Haus zu holen;    

16 und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren, um seinen Mantel zu

     holen.

17 Wehe aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen!

18 Betet aber, dass es nicht im Winter geschehe!

19 Denn jene Tage werden eine Bedrängnis sein, wie sie von Anfang der

    Schöpfung, die Gott geschaffen hat, bis jetzt nicht gewesen ist und nicht

    sein wird. 

 

Es werden noch sehr schlimme Zeiten für Israel kommen. Ich war immer der Auffassung, dass diese schlimme Zeit der Verfolgung vorwiegend die an Jesus glaubenden Christen dort treffen wird, doch dann zeigte Gott mir, dass es in Israel kaum Nachfolger Jesu gibt. Schlimmer noch, dass die Messianischen Juden, die dort missionieren um Menschen zu Jesus zu führen, bespuckt und beschimpft und sogar ausgegrenzt werden.

 

Nach dem jüdischen Rückkehrgesetz darf nach Israel nur einwandern, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum übergetreten ist. Messianische Juden bekommen keine Erlaubnis nach Israel zurück zu kehren, sie werden nicht als jüdisch vom Staat Israel anerkannt und als christliche Ausländer betrachtet, die keine Einbürgerung erhalten. Juden die schon in Israel leben und zum Messianischen Glauben wechseln, verlieren ihren Status als Juden, jedoch nicht automatisch ihr Aufenthaltsrecht und ihren israelischen Pass. In manchen Fällen jedoch erfolgt die Ausweisung aus dem Land. Nur wer der Messianischen Religion abschwört und zum Judentum konvertiert, hat wieder ein Recht auf Niederlassung in Israel. Das Judentum und der Glaube an Jesus sind nicht miteinander kompatibel.

 

Gottes heiliges Land ist ein Ort geworden an dem, dass was Gott für die Welt durch seinen Sohn Jesus Christus getan hat, verworfen wird. Christen stellen in Israel heute eine Minderheit dar. Schätzungen besagen, dass etwa 12000 – 15000 Messianische Juden und etwa 2000 Baptisten in Israel leben. Das sind die Minderheiten, die daran glauben, dass Jesus der Erretter und Erlöser Israels ist. Sie halten sich nicht an die jüdischen Gebote. Sie glauben an die Führung des Heiligen Geistes. Sie glauben an das zweite Kommen Jesu und wissen, das er bereits einmal von Gott gesandt wurde, um für die Sünden der Menschen ans Kreuz zu gehen.

 

Ich ging immer davon aus, dass dieses Wissen in Israel tief verwurzelt ist. Doch das Judentum geht davon aus, dass der Messias noch gar nicht erschienen ist. Sie glauben nicht an Jesus. Millionen Menschen in Israel gehen verloren, weil sie von Satan verblendet werden. Wie erschüttert werden sie sein, wenn ihnen die Wahrheit bewusst wird.

 

Offenbarung 1

7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch

   die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen

   alle Stämme der Erde. Ja, Amen. 

 

Zur Zeit ist Israel ein christlicher Schmelztiegel der unterschiedlichsten Denominationen.

 

2006 gab es in Israel 7,1 Millionen Einwohner. Der größte Teil davon praktiziert das Judentum. Eine verschwindende Minderheit sind Messianische Juden und Baptisten die an Jesus glauben. Weitere Glaubensrichtungen sind der Islam, Buddhismus, Hinduismus, Römische Katholiken, Arabische Christen, die griechisch orthodoxe Kirche, die Armenisch Apostolische Kirche, Anglikaner, Lutheraner, Ultraorthodoxe Juden, Drusen, Samaritaner.

 

2011 lebten in Israel ca. 15 000 Messianische Juden, darunter auch Gruppierungen die Jesus als Gottheit verneinen und andere die die Dreieinigkeit verneinen. Interessant ist, dass es im Judentum nicht nur eine Messiasfigur gab und dass der Irrtum, den die Bibel beschreibt, bereits eingetroffen ist.

Quelle:
http://www.evangelisch.de/themen/religion/angespuckt-und-beschimpft-messianische-juden-in-israel30125

 

Matthäus 24

24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und

     werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die

     Auserwählten zu verführen. 

 

Man kann in Israel im Grunde jeder Glaubenslehre folgen, wer sich aber zu Jesus bekennt und darüber redet, wird geächtet, beschimpft, bedroht, öffentlich bloß gestellt, seines Besitzes beraubt und manchmal auch körperlich angegriffen.

Das Innenministerium sorgte teilweise dafür, dass christlichen Missionaren die Aufenthaltsgenehmigung entzogen wurde und sie innerhalb von 14 Tagen das Land verlassen mussten. Behörden laden Messianische Juden vor, befragen sie zu ihrem Glauben, lassen sich die Aussage unterschreiben und sorgen danach für rechtliche Probleme.

 

Hierin ist klar erkennbar, wie mächtig Satan bis heute in diesem Land herrscht. Seine Macht ist bis heute über Israel ungebrochen. Jede Glaubensrichtung hält sich für die Einzig wahre Religion.

 

Leseprobe aus dem Buch: Den Segen erringen

Kostenlos als PDF Datei über uns erhältlich.

Lassen Sie sich vormerken!

 

Kontakt:  Christen.in.der.Endzeit@gmail.com

 


 

  Zitat Seite 66 - 71:

Ausreden haben vor Gott keinen Bestand

Wäre ich in meinem damaligen Zustand gestorben, hätte Gott mich oben im Himmel abgewiesen und gesagt: „Sorry, ich kenne dich nicht, dein Platz ist im Glutofen der Hölle. Du hast mit 17 Jahren ein Ticket für den Himmel gelöst, aber du bist niemals in den Zug eingestiegen. Du hast nichts für deine Errettung getan und bist Jesus nicht nachgefolgt als es noch Zeit dazu war!“ Wenn meine Antwort gewesen wäre, dass ich nichts davon wusste, dass mehr als ein Ticket nötig war, wäre Gottes Antwort sicher gewesen: „Du hattest die Möglichkeit meinen Sohn Jesus kennen zu lernen. Du warst in der Lage ihm nachzufolgen. Du hast im Gottesdienst von ihm gehört, du hattest Bibelunterricht in der Schule, du hattest Menschen in deinem Bekanntenkreis die ihm folgten. Du hast einmal “ja“ gesagt, und bekannt dass du an Jesus glaubst, und hast dich dann wieder von ihm abgewandt. Tut mir leid. Die Zeit in der du dich entscheiden konntest ist abgelaufen. Wir haben keinen Eintrag im Buch des Lebens, du stehst nicht drin! Geh weg von mir, ich kann dich nicht im mein Reich hineinlassen!“

 

Was für ein Erschrecken wäre dass gewesen, zu erkennen, dass ich meine Zeit auf dieser Erde mit Nichtigkeiten vergeudet hatte und nun für immer verloren sein würde. Aber nein, ich darf aufatmen! Gott hat mir, nachdem ich mein Leben Jesus gab und ich mich dann wieder von ihm abwandte, noch eine Gnadenzeit eingeräumt und mich durch schlimme Erlebnisse, wieder zu Christen geführt, die mir noch einmal das Versprechen abnahmen, IHM, Jesus zu folgen. Und dieses Mal nahm ich die Sache ernst.

 

Wieso war es so wichtig, dass Gottes Sohn in diese Welt kam? Die Welt war so durchzogen von Sünde, die sich von Generation zu Generation fortsetzte, dass klar erkennbar war, dass fast keiner der Menschen gerettet werden konnte. Der Satan war so listig, er verführte sie alle. Und seine Macht nahm von Generation zu Generation zu. Selbst Israel, das jüdische Volk, verstrickte sich immer mehr in Sünden, indem es falsche Götter anbetete. Gottes Strafen fielen immer härter aus. Es musste eine andere Lösung gefunden werden. In Jesaja 53 wurde diese Lösung bereits beschrieben, ehe Jesus in die Welt kam. Der Hinweis auf Jesu ist, dass er jemand sein würde ohne schöne Gestalt und ohne Pracht, d.h. er hatte kein tolles Aussehen, kein Ansehen in der Gesell-schaft und keinen Reichtum. Außerdem war er von vielen verachtet, weil er offen sagte, dass er der Sohn des lebendigen Gottes ist. Warum glaubten die Leute ihm nicht? Hättest Du es getan? Weil er nicht außergewöhnlich, schön, besonders, reich oder sonst etwas war, was uns in dieser Welt Ansehen verschafft. Er spiegelte dass wieder, was für Gott wertvoll ist, so wie es in 1. Korinther 1,27 beschrieben wird. Gott liebt, dass was schwach ist vor der Welt. Wer nach dem äußeren Eindruck ging folgte Jesus nicht nach. Es waren die, die arm, schwach oder krank waren, die nach denen niemand fragte, die ihn hören wollten. Es waren die Menschen die glauben wollten, weil Glauben für sie Hoffnung bedeutete, die sie vorher nicht hatten. Es waren die Sünder, die ihr Leben ändern wollten. Für diese Menschen tat Jesus große Wunder. Ihnen machte er klar wie sie in Gottes Reich kommen konnten, ihnen erzählte er Gleichnisse, ihnen sprach er Heilung zu und sie wurden geheilt. Priester, Schriftgelehrte, Pharisäer, Älteste, angesehene Christen wandten sich von ihm ab und wollten ihm nicht zuhören, von anderen wurde er misshandelt und neben Schwerverbrechern ans Kreuz geschlagen, obwohl man ihm keine Sünde nachweisen konnte. Die so genannten Gottesdiener sorgten dafür, dass er verurteilt werden musste. Damit erfüllte sich der Plan Gottes. Jesus war treu bis in den Tod und so überwand er den Tod und auch die Macht des Teufels.

 

Geistiges Wissen durch Lesen der Bibel und die Zugehörigkeit zu einer Kirche, stellen nicht sicher, dass man Jesus als den Sohn Gottes erkennt und sie stellen nicht sicher, dass man aus der Hand Satans gerettet wird. Ohne Erkenntnis durch Gottes Geist, haben die angesehenen Kirchenmenschen in Israel den Sohn Gottes verraten. Der weitaus größte Teil des jüdischen Volkes, lehnt Jesus bis heute ab. Die Juden die sich offen zu Jesus bekennen, erleben bis heute in Israel Ungerechtigkeiten. Sie werden gehasst und verachtet.

 

Wäre Jesus nicht vor 2000 Jahren erschienen, sondern heute, würde genau dasselbe wie damals heute wieder passieren. Dadurch dass die Menschen dem Teufel mit seinen Verführungen lieber nachfolgten als Gott, der sie erschaffen hatte, musste der himmlische Vater Strafen an ihnen verhängen. In der Hauptsache schwere Krankheiten, Armut, Mangel, Unglück, Unheil. Aber die schlimmste aller Strafen war die endgültige Trennung von Gott und seinem Reich. Dadurch dass Jesu die Sünden der Menschen auf sich nahm, die ihn in ihr Leben aufnahmen, die an ihn glaubten, war auch der Weg zu Gott und der Weg für Heilung von Krankheiten wieder frei. Jesus trug die Krankheiten derer die an ihn glaubten. Der größte Sieg den er errungen hatten war aber, dass die welche an ihn glaubten, nicht länger das Eigentum Satans blieben und dass diesen der Weg in Gottes Reich erlaubt wurde, obwohl sie zuvor Sünder waren, mit einer rabenschwarzen Seele. Niemand von uns ist ohne Sünde. Jeder von uns braucht Jesus als seinen Erlöser!

 

Römer 3

10 wie geschrieben steht: »Da ist kein Gerechter, auch nicht einer;

11 da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht.

12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.«

20 Darum: aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm

     gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz <kommt> Erkenntnis

     der Sünde.

22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für

     alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied,

23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit

     Gottes

24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch

     die Erlösung, die in Christus Jesus ist.

 

Jesus blieb nicht bei den Toten. Wir wissen, er ist wieder auferstanden von den Toten, hat einen Triumphzug durch Satans Reich gemacht, ihm und seiner Mannschaft die Waffen abgenommen und den Schlüssel für das Reich des Todes zurückgefordert. Die an IHN glauben, werden in Ewigkeit nicht sterben. Am dritten Tag ist er von den Toten auferstanden. Er besuchte die Jünger noch vierzig Tage lang, bevor er endgültig zu seinem Vater ging (Apostelgeschichte 1). Das stärkte ihren Glauben und sorgte dafür, dass sie sein Andenken fortan lebendig hielten.

 

Was ist unsere Aufgabe, wenn wir Jesus angehören? Die meisten Christen denken, ich muss mich von Sünde rein halten, jeden Sonntag in die Kirche gehen, einen Hauskreis besuchen, beten und Bibel lesen und dann ist mein Leben vor Gott in Ordnung. Ich weiß nicht in welchem Handbuch sie das gefunden haben oder wer diese Art Glaubenslehre begründet hat? In meiner Bibel steht was anderes. Wenn es so einfach wäre, wäre das Gerechtigkeit die aus Werken entsteht. Genau das ist aber nicht der Weg! Bevor wir gute Jünger Jesu sein können, müssen wir unser Leben in Ordnung bringen, denn auch wenn wir Jesus gehören und dieser für unsere Sünden starb, so ist der Schuldbrief, der Satan die Möglichkeit gibt unser Leben zu beeinflussen erst getilgt, wenn wir unsere Sünden Jesus bekannt haben. Wir können aber nur etwas bekennen, wenn es uns zuvor bewusst geworden ist, darum ist es erforderlich, dass wir den Heiligen Geist bitten uns aufzuzeigen welche Dinge der Satan gegen uns vorbringen kann. Damit er eben das nicht mehr tun kann, bringen wir unsere Sünden lieber vorher zu Jesus, zeigen uns bei ihm selbst an, indem wir uns in allen Punkten schuldig bekennen. Wir wissen im Voraus, dass wir keine Strafe dafür zu erwarten haben und dass uns von Jesus vergeben wird. Wir werden frei gesprochen. Solange wir dies nicht tun, hat Satan etwas gegen uns in der Hand. Unvergebene Sünden geben Satan ein Recht uns zu quälen.

 

1.Johannes 1

9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns

   die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

10 Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum

     Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. 

 

Gerecht ist nur der, in dessen Leben keine Sünde mehr gefunden wird. Menschen die ihre Sünden bekannt haben und von deren Schuldschein sie gelöscht wurden, dass sind die, die in weißen Kleidern vor Gott stehen werden.

 

Bis wir an diesem Punkt sind, müssen wir also daran arbeiten. Das ist weder anstrengend noch beschwerlich, weil das nicht unsere Tagesbeschäftigung ist, denn der Geist Gottes weist uns auf Dinge hin, die nicht in Ordnung sind. Können wir uns nicht darauf einlassen, können wir nicht gerecht werden und mit schmutzigen Kleidern können wir leider nicht in die Heilige Stadt hinein kommen. So sind die Regeln! Gerecht werden ist ein Prozess. Nur wer Gerecht ist, wird mehr und mehr in der Lage sein Satan zu widerstehen.

 

Lukas 15

7 Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der

   Buße tut, <mehr> als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht

   nötig haben. 

 

Wir sollen Jesus ähnlicher werden und das erreichen wir durch die Leitung des Heiligen Geistes.

 

Galater 5

22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut,

     Freundlichkeit, Güte, Treue,

23 Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht <gerichtet>. 

 

Wenn wir Christen werden, haben wir diese Wesenszüge oftmals noch nicht in uns. Es ist nötig, dass wir unser altes Wesen überwinden. Der Geist bewirkt die Veränderung in uns, nicht wir selbst und wir bekommen dafür ein großes Geschenk, wenn wir bis zum Ende unseres Lebens treu sind.

 

Offenbarung 21

4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird

   nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr

   sein: denn das Erste ist vergangen.

7 Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er

   wird mir Sohn sein.

 

Was aber erwartet die, die nicht an Jesus glauben und die ihm nicht nachfolgen wollen.

 

8 Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und

   Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen

   Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das

   ist der zweite Tod.

 

Wie wird dieses himmlische Jerusalem beschrieben in das die treuen Gläubigen gelangen?

 

11..Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein,..

12 ..hohe Mauern…zwölf Tore… an den Toren zwölf Engel …

18.Und der Baustoff ihrer Mauer war Jaspis und die Stadt reines Gold,

     gleich reinem Glas.

21.Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, … und die Straßen der Stadt

     reines Gold, …

27 Und alles Unreine wird nicht in sie hineinkommen, noch <derjenige>,

     der Gräuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im

     Buch des Lebens des Lammes. 

 

Es ist unsere Aufgabe, geleitet durch den Heiligen Geist, unser Leben soweit in Ordnung zu bringen, dass wir, wenn wir sterben, bereit sind in die Heilige Stadt hinein zu gehen.


Psalm 68

21 Gott ist uns ein Gott der Rettungen, und in der Macht des HERRN, des

     Herrn, stehen die Auswege vom Tod. 

 

Heilige, werden aus dem Tod errettet und gehen in Gottes Reich, das himmlische Jerusalem.

 

Nachfolger Jesu haben noch einige andere Aufgaben zu erfüllen. Gott erwartet von Christen, dass sie ausziehen und sein Evangelium verkünden, dass sie Dämonen austreiben und dass sie die Hände auf Kranke legen, damit diese geheilt werden. Wenn du denkst, aber Gott hat mich dazu doch gar nicht aufgefordert, hast du Deine Berufung noch nicht erkannt. Lass sie Dir von Gott bewusst machen.

 

Markus 16

5 Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das

   Evangelium der ganzen Schöpfung! 

 

Da steht nicht, baut Kirchen und bewegt euch da nicht mehr weg. Ganz im Gegenteil, geht in die Welt und predigt. Kirche heute bedeutete Stagnation, weil Gottes Wille, den Jesus uns bekannt gemacht hat, nicht mehr ausgeführt wird. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass wir so wenig Gebetserhörungen haben und wir nicht mehr in der Lage sind die Kranken zu heilen. Und in den meisten Kirchen ist es so, dass die Sonntage in der Kirche wie ein Familientreffen ablaufen und wenn neue Leute in die Kirche kommen werden sie erst mal kritisch beobachtet oder völlig ignoriert.

 

17 Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem

    Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen

    reden.

18 werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird

     es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und

     sie werden sich wohl befinden.

 

Warum wird Gottes Wille nicht mehr ausgeübt? Weil vielen Christen die Leitung des Heiligen Geistes fehlt.

 

Ich ging früher in eine Baptisten Gemeinde, in der der Geist Gottes wirkte und in der er willkommen war. Die Gläubigen die ihn in sich hatten sangen am Ende des Gottesdienstes in den heiligen Sprachen die Gott ihnen zusammen mit dem Heiligen Geist gegeben hatte. Während des Gottesdienstes bekamen Gläubige ein Wort von Gott für andere Personen oder für die ganze Gemeinde. Derjenige der ein Wort von Gottes Geist für die Gemeinde bekam stand auf und las es vor. Die Menschen gaben Zeugnis im Gottesdienst von dem was Gott in ihren Leben bewirkte. Das Wirken Gottes war spürbar vorhanden, in dieser Gemeinde. Heute verbieten die Ältesten und der Pastor dass Singen in Sprachen im Gottesdienst, weil sie sagen, da muss einer sein der die Sprachen auslegt. Warum haben sie nicht dafür gebetet, dass einer die Sprachen auslegen kann, anstatt diese wichtige Gabe zu unterdrücken? Stattdessen haben sie dem Heiligen Geist den Mund verboten und nun wundert man sich über Stagnation in der Gemeinde. Jahre später ging ich wieder in diese Kirche. Was mir als erstes auffiel war, dass die Predigten mein Herz nicht mehr erreichten, dass einzelne Leute den Gottesdienst gelangweilt verließen. Ich spürte den Geist Gottes dort nicht so wie früher. Die Leute die beteten sagten Belanglosigkeiten. Die Leitung von Gottes Geist fehlte. Die Gemeinde hatte sich zurückentwickelt, das geistige Wachstum hatte aufgehört. Gott konnte die Gemeinde nicht mehr für seine Zwecke einsetzen.

 

Epheser 4

30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt

    worden seid auf den Tag der Erlösung hin!


Wir dürfen davon ausgehen, dass, wenn wir Gottes Geist verlieren, wir auch nicht erlöst werden aus der Hand Satans, was heißt, der Weg zu Gott ist versperrt. Darum sollten wir die Beziehung zu ihm pflegen, mit ihm reden, ihn vor Gebeten um seine Leitung bitten.

 

Irgendwann setzte ich mich im Gottesdienst in die letzte Reihe und betete leise in der Sprache die Gott mir gegeben hatte, als Gottes Geist mir zeigte, dass einzelne in der Gemeinde ihre erste Liebe zu Jesus verloren hatten. Ich sollte für die Gemeinde beten. Und Gott machte mir klar, dass er dort eine Erweckung haben wollte, in dieser Gemeinde.

 

Es steht nicht in Gottes Wort setzt euch jede Woche in die Kirche. Wir sollen Täter seines Wortes werden. Das heißt wir müssen aktiv werden und darauf reagieren was uns Gottes Geist aufs Herz legt. Wir müssen wieder anfangen sein Wort wörtlich zu nehmen, und danach zu handeln. Wir müssen ihm erlauben im Gottesdienst zu uns zu sprechen. Ohne seine Leitung können wir den Angriffen Satans nicht entfliehen. Ohne seine Leitung kann unsere Kirchengemeinde nicht wachsen. Ohne ihn gibt es keine Erweckung! Ohne Erweckung gehen sehr viele Menschen verloren, weil sie vielleicht nie von Jesus erfahren.

 

Stellt euch die Kirchengemeinde vor, in der, der Geist Gottes ausgeschlossen wurde. Die Gebete sind kraftlos, die Predigten sind so dass sie kaum jemanden erreichen und die Botschaft die Gott auf seinem Herzen hat, wird die Gemeinde nie erreichen. Und eines Tages kommt Satan zur Inspektion in diese Gemeinde um nachzusehen was seine Mannschaft bewirkt hat. Und sie zählen im auf, was sie bisher getan haben:

-          Wir haben den Pastor lahm gelegt

-          Wir haben ihn dazu gebracht das Sprachengebet und das Singen im Heiligen Geist zu untersagen

-          Wir haben die Ältesten auf seine Seite gezogen

-          Wir haben langjährige Christen in einen geistigen Tiefschlaf versetzt.

-          Wir haben die erste Liebe zu Jesus in den Herzen der Christen erkalten lassen.

-          Wir haben dafür gesorgt, dass sie nicht mehr in der Lage sind die Bibel mit Gottes Augen zu lesen und zu verstehen was er ihnen sagen will.

-          Wir haben dafür gesorgt, dass die Gemeinde nicht wachsen kann.

-          Wir haben für Streitigkeiten untereinander gesorgt.

-          Wir haben die Verkündigung von Gottes Wort in nutzlose, nichts sagende, Reden verwandelt.

-          Wir haben dafür gesorgt, dass die Gebete nichtssagend und leer sind.

-          Wir haben den Lobpreis so untergraben dass die Gemeinde sich langweilt

-          Wir haben dafür gesorgt, dass sich die meisten wohl fühlen und, dass kaum einer bemerkt was wir angerichtet haben.

-          Die Wachsamen haben wir aus der Gemeinde vertrieben und die Ältesten gegen sie aufgebracht

-          Wir haben die Kirche komplett unter Kontrolle! 

 

Und der Satan wird zu ihnen sagen: „Wunderbar Männer! Ich bin stolz auf euch! Ihr habt mich nicht enttäuscht; heute Abend sehen wir uns in meinem Büro. Wir feiern den Sieg! Ab nächste Woche brauchen wir hier nur noch die halbe Truppe, der Rest wechselt die Kirche. Es gibt noch einiges zu tun, aber diese Kirche hier stellt für uns keine Gefahr mehr dar. Die meisten Mitglieder gehören jetzt mir. Ich bin zufrieden Männer. Weiter so!“

 

Warum ist es für Satan so leicht diese Gemeinde einzunehmen?

- Weil kein Schutz von Engeln da ist, denn der Geist Gottes würde

  Gebete empfehlen, die diesen Schutz bewirken.

- Weil keine Sünden erkannt und bekannt werden, denn diese

  würde Gottes Geist aufdecken,

- Weil niemand mehr bemerkt wie viel Handlungsvollmacht Satan

  wegen nicht korrigierter Sünden hat.

- Weil wir Satans Pläne und Anschläge nicht erkennen können,

  wenn die Leitung von Gottes Geist fehlt

- Weil wir nicht erkennen können das Satanisten gegen unsere 

  Gemeinden beten und dass Antichristen in unseren Reihen

  sitzen, denn der Einzige der das aufdecken könnte, der

  Geist Gottes, hat Redeverbot bekommen in unseren

  Kirchengemeinden.

 

Der Geist Gottes macht uns zu einer Festung für den Satan, er ist unser Wegweiser, er warnt uns, er erklärt uns Gottes Wort, er sorgt dafür dass wir das Siegel auf der Stirn haben und als Erlöste Jesu erkannt werden. Ohne ihn sind wir verloren. Ohne ihn wird die Gemeinde dem Satan als Beute zufallen und viele Seelen gehen verloren. Ohne ihn besteht die Gemeinde aus weltlichen Christen und die kommen nicht in Gottes Reich, weil sie kein Siegel haben. Wir können Gottes Wort auswendig können, wir können versuchen alle Gebote Gottes zu halten, aber ohne seinen Geist werden wir dennoch nicht aus der Hand des Satans gerettet. So sind die Regeln!

 

Hinzu kommt, dass die, die den Geist Gottes in der Gemeinde ausgeschlossen haben, unter Gottes Gericht kommen. Das Blut der Menschen die ihretwegen verloren gehen, wird er von ihrer Hand fordern.

 

 

Leseprobe zum Thema Kirche in der Endzeit aus dem Buch Ringen mit Gott.

Das Buch ist als PDF Datei kostenlos über diese E-Mail Adresse erhältlich: Christen.in.der.Endzeit@gmail.com

 


 

 

 

Zitat Seite 71- 73:
Der Gottesdienst

Das Wort Gottesdienst beinhaltet, dass wir Gott dienen. Durch Gesang bauen wir Gott einen Thron in unseren Herzen. Wenn die Leitung, die für diesen Bereich zuständig ist, aber nicht von Gottes Geist geleitet ist, wird sie sich Lieder aussuchen die unter Umständen Gottes Herz nicht erreichen. In vielen Gemeinden gibt es zudem die Unart, dass die Lieder immer und immer wiederholt werden, bis die Ersten sich genervt wieder hinsetzen. Das ist sehr ermüdend und auch langweilig. Wenn die Gemeinde sich langweilt, langweilt sich Gott sicherlich auch. Aber woran erkennt man ein Lied das auf Gottes Herzen ist? Schon beim ersten Akkord ergreift eine große Freude die Gemeinde, die Menschen die Gottes Geist in sich haben spüren einen regelrechten Strom in sich fließen, der Gesang ist laut, klar und sogar die Stimmen sind schöner als bei allen anderen Lieder zuvor. Man spürt den Unterschied sofort. Wenn Gottes Geist sich im Lobpreis bemerkbar macht ist das ein Zeichen dafür, dass Gott sich freut, dass er da ist, dass er teilhat an diesem Ereignis. Wenn der Lobpreis gut war, ist dies die beste Grundlage für die Predigt. Kann jeder predigen? NEIN! Aber genau das wird in vielen Gemeinden nicht beachtet. Die Ältesten beraten sich, wer könnte predigen? Man einigt sich mit weltlichen Argumenten auf eine Person und dass was die Gemeinde am Sonntag zu hören bekommt, sind lauwarme Worte, bei denen man sich überlegt wann die Predigt endlich zu Ende ist und was man mit dem restlichen Tag noch so machen könnte. Im alten Testament finden wir den Schlüssel für den Erfolg. Alle Propheten und Priester wurden von Gott selbst berufen. Er gab einem Propheten einen Traum oder er sprach direkt zu diesem und gab ihm Erkenntnis wen er, Gott, in welchem Dienst haben wollte. Die Person wurde ausfindig gemacht, für den Dienst gesalbt und danach war Gott an der Seite dieses Mannes und er tat die Dinge, die Gott ihm sagte. Genau dasselbe erwartet Gott von uns. Er möchte gefragt werden!!! Er weiß am besten wer für seine Arbeit und für welche Bereiche geeignet ist. Damit wir erfolgreich sein können benötigen wir also Gottes Leitung. Betet, am besten zu zweit und bittet Gott um Weisung für die einzelnen Positionen in eurer Gemeinde. Bittet ihn, die Personen die er für den Dienst ausgewählt hat, zu salben und den Geist Gottes um beständige Leitung für diese Personen. Ab da wird sich der Gottesdienst so verändern wie Gott ihn gerne haben würde. Predigten sollen Offenbarungen von Gott sein, die dazu dienen den Menschen Erkenntnis zu vermitteln.

 

Römer 10

14 Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie

     aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie

     aber sollen sie hören ohne einen Prediger?

15 Wie aber sollen sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie

     geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die Gutes

     verkündigen!«

 

Die Menschen die in einer Gemeinde predigen, sollten also zuvor von Gott gesandt worden sein. Wenn der Prediger gesandt ist, wird er Gottes Wort so weitergeben, dass die Menschen anfangen an den zu glauben, der ihn gesandt hat. Die Botschaft die ihnen mitgeteilt wird, wird in ihren Herzen etwas bewegen. Wie aber predigt man am besten? Indem man Gott bittet einem das Thema über das man reden soll zu offenbaren. Indem man den Geist Gottes bittet, einem bei der Ausarbeitung zu helfen. Indem man vor dem Gottesdienst um Leitung bittet und darum, dass Gott Worte in den Mund des Predigers legen soll, um die Dinge auszusprechen, die auf Gottes Herzen liegen. Wenn der Geist Gottes die Predigt leitet, wird man dies daran erkennen, dass der, der sie hält, für die Sache brennt, dass er in Leidenschaft gerät und man merkt ihm an wie wichtig die Angelegenheit ist. So eine Predigt wird nicht langweilig dahin plätschern. Dafür braucht man auch keinen vorgefertigten Text. Gottes Geist wird dieser Person jedes Wort aufs Herz legen, das sie sagen soll.

 

Jeremia 1

9 Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an, und

   der HERR sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.

 

Das Gebet ist eine Gabe des Heiligen Geistes, der uns ein Bibelwort gibt oder ein Wort der Erkenntnis oder einen Eindruck. Er gibt uns damit einen Hinweis wie wir beten sollen. Wenn in Gemeinden aufgefordert wird, dass Menschen die Jesus ihr Leben übergeben wollen oder die ein Gebet brauchen, nach vorne kommen können und man anbietet, dass dann jemand mit ihnen betet, sollten sie sicher sein, dass die Beter Gottes Geist in sich haben. Außerdem benötigt man, um für andere effektiv beten zu können, die Gabe der Geisterunterscheidung, um erkennen zu können wann ein Befreiungsdienst nötig ist. Wenn Menschen mit echten Sorgen um Gebet bitten, reicht es nicht aus sie darauf hinzuweisen, dass sie Menschen die sie verletzt haben vergeben müssen. Wer sich nicht intensiv mit dem Menschen befassen möchte, der Gebet braucht, sollte sich nicht für diesen Dienst zur Verfügung stellen. Auch für diesen Dienst ist eine Berufung erforderlich. Jeder kann beten, aber nicht jedes Gebet zeigt auch die nötige Wirkung. Die Christen, die eine echte Berufung für diesen Dienst haben, gehen nicht nach Hause und vergessen die Menschen die um Gebet nachgefragt haben. Sie tragen die Probleme die an sie heran getragen wurden im Gebet solange durch wie Gott sie daran erinnert. Auch dafür sind die Ältesten und der Pastor verantwortlich, dass die Positionen innerhalb der Gemeinde mit den richtigen Menschen besetzt werden, die Gott zuvor in diese Dienste berufen hat. Nicht jeder Pastor, nicht jeder Älteste, nicht jedes Gemeindemitglied ist für die Seelsorge geeignet. Auch hier ist es wichtig Gott zu befragen, damit er aufzeigt wen er in diesem Dienst gebrauchen möchte, um dann danach um Salbung und die Leitung des Heiligen Geistes für diese Personen zu beten. Es ist wichtig dass mehrere Personen einer Gemeinde in diesen Dienst treten. Einer alleine sollte keine Seelsorge betreiben. Männer sollten sich in der Seelsorge um Männer kümmern, Frauen um Frauen und die Gabe der Geisterunter-scheidung ist auch hier von großer Bedeutung. Seelsoge geht oft Hand in Hand mit Befreiungsdienst. Nur wer Gottes Geist in sich hat, ist dazu befähigt. Über die wichtigsten Personen, die einen Gottesdienst zum Sieg verhelfen, haben wir noch nicht gesprochen. Das sind die Krieger Gottes in der Gemeinde, die Beter die durch Gottes Geist geleitet werden. Ohne sie läuft gar nichts. Es sollte eine kleine Gruppe Christen in jeder Gemeinde geben die Gott zuvor bestimmt hat, die sich eine Stunde vor jedem Gottesdienst in der Kirche treffen um zu beten. Sie sollten ihr Gebet damit beginnen, dass sie den Geist Gottes einladen sie zu leiten, dass sie Gott den Vater bitten in dem Kampf vor ihnen her zu ziehen und den Sieg zu schenken. Sie sollten Jesus darum bitten ihnen dabei zu helfen jeden Sieg, den er bereits errungen hat, in Anspruch nehmen zu können. Als nächstes brauchen diese Beter die Erkenntnis durch den Geist Gottes, welche Mächte dem Gottesdienst entgegen stehen, wofür sie gezielt beten sollen, welche Mächte sie binden sollen. Sie brauchen Leitung für die Art von Engeln um die sie bitten sollen und wer in der Gemeinde besonderen Schutz benötigt.

 

Schauen wir uns genau an wie so etwas ablaufen könnte. Einige von ihnen beten im Geist. Einer bekommt ein Bild, ein anderer ein Wort oder einen Eindruck. Jede Information die sie von Gott erhalten geben sie an die Gruppe weiter, die diese in die Gebete einbinden und so bereiten sie den Gottesdienst vor, damit Gottes Wirken sichtbar wird. Und auf diese Weise kann es sein, dass der Tag kommt und Gott weckt die ganze Mannschaft eine Stunde früher und schickt alle zur Kirche und er sagt ihnen, bestätigt durch mehrere Personen dieser Gebetstruppe: „Heute werde ich in dieser Gemeinde Großes tun!“ Sie fangen früher an zu beten als sonst und plötzlich bekommt jemand ein Wort für den Pastor, dass heute Heilungen in dieser Gemeinde stattfinden sollen und dass die Beter, die ganze Zeit im geistigen Kampf bleiben sollen. Auf diese Weise arbeitet Gott! Wenn wir Wunder sehen wollen müssen wir zu den Ursprüngen zurückkehren und uns auf Gottes Geist und sein Wirken einlassen.

Was aber, wenn bisher alle Entscheidungen in der Gemeinde willkürlich, ohne Gottes Leitung getroffen wurden und der Glauben klein ist, die Geistesgaben verkümmert sind, das Wachstum ausbleibt und die Menschen in der Gemeinde eher weltlich als gläubig sind? Was wenn der Lobpreis eher langweilig ist, die Predigten einen nur noch ermüden, das Gebetsleben der Gemeinde am Boden liegt und der Kaffee Klatsch nach dem Gottesdienst aufregender ist als der Gottesdienst selbst? Gibt es dann überhaupt noch Hoffnung? Wenn es wenigstens zwei oder drei mit Gottes Geist getaufte Christen in dieser Gemeinde gibt, gibt es noch Hoffnung. Wenn diese sich regelmäßig zusammensetzen und Gott darum bitten die Gemeinde neu zu strukturieren, die richtigen Menschen in die Gemeinde zu senden, die für Veränderung sorgen, und wenn sie vor jedem Gottesdienst beten, das Gottes Geist spürbar in den Gottesdienst eingreift und den Menschen ihre Sünden aufzeigt, dann wird sich etwas ändern in dieser Gemeinde.

 

Matthäus 18

20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich

   in ihrer Mitte. 

 

In Gemeinden in denen die Veränderung statt findet, sollte man immer wieder darum bitten, dass Gott aufzeigen soll, wenn Menschen an der falschen Position im Gottesdienst sind, oder wenn sie ungeeignet für den Dienst sind. Vielleicht sind diese Menschen an einer anderen Stelle viel nützlicher. Es ist wichtig Gott in alle Entscheidungen mit einzubeziehen. Wir wollen seine Hilfe und sein Eingreifen, darum müssen wir ihm auch die Handlungsvollmacht einräumen die ihm gebührt.

 

Vor ein paar Jahren hatte ein Christ ein Bild von Gott für mich. Ich hatte das Steuer eines Schiffes in der Hand, nicht Jesus.

 

Genau das ist heute das Problem sehr vieler Gemeinden. Die Menschen leiten die Kirche, Gott der Vater, Jesus und der Heilige Geist sind nur noch Gäste. Jesus ist das Haupt der Gemeinde, nicht wir Menschen. Er ist der Boss, wir sind seine Arbeiter. Solange wir Chef spielen, solange wir die Regel aufstellen nach denen Kirche stattfinden soll, solange brauchen wir keinen Segen zu erwarten. Da wo jeder Segen in den Kirchengemeinden fehlt sollte man darüber nachdenken wer die Kirche leitet. Und wenn man feststellt, dass die Menschen die Entscheidungen treffen, die Gott zustehen, ist es sinnvoll über einen Führungswechsel nachzudenken und Menschen aus ihren bisherigen Positionen zu entlassen, die nichts anderes als ihre Meinung gelten lassen, und Gottes Wirken in der Gemeinde blockieren.

 

 

Zitat Seite 73-79:

Die Erweckung

Das machtvolle Wirken Gottes, um Menschen zum Glauben zu erwecken, ist in vielen Gemeinden ein wichtiges Thema. Von einer Erweckung spricht man, wenn hiervon ein großes Gebiet betroffen ist! Jede Erweckung beginnt bei den Menschen, die Gott dafür gebrauchen will, und die er befähigt in dieser Zeit, unter der Anleitung seines Geistes, den Menschen die er erreichen will zu dienen. Sie beginnt damit, dass Gott auf die Kirchengemeinden der Region in der er eine Erweckung möchte, einen Geist der Buße legt. Jeder Einzelne wird davon ergriffen und erkennt seine Sünden und seine Verlorenheit vor Gott. Die Leute gehen reihenweise auf die Knie und wollen ihr Leben mit Gott ins Reine bringen. Das kann über einen längeren Zeitraum gehen. Dann beginnt Gott seine Pläne zu offenbaren. Er leitet die Gemeinde in Aufgaben die nötig sind um Menschen die Jesus annehmen wollen zu helfen. Er zeigt, wo Evangelisationen stattfinden sollen, wo gepredigt werden soll, wo Befreiung nötig ist. Er zeigt oft vorher welche Menschen am Gottesdienst teilnehmen sollen. Er bringt Ungläubige dazu in den Gottesdienst zu kommen. Ganze Regionen können betroffen sein.

 

Sehr anschaulich sind die Geschehnisse einer Erweckung in dem Buch „Gott unter den Zulus“ von Dr. Kurt Koch beschrieben. http://www.schriftenmission.de/index.php?id=348

 

In Erweckungsgebieten bewirkt der Geist Gottes sehr viele Heilungen von unheilbaren Krankheiten, die immer mit der Übergabe des Lebens an Jesus und dem Bekenntnis der Sünden, die uns von Gott trennen, im Zusammenhang stehen. In Afrika gab es eine Erweckung die über Jahre stattfand, in der Gott unglaubliche Dinge bewirkte. Erweckung ist eine Gnadenzeit, aber auch eine Zeit harten Gerichts, um Gottes Macht aufzuzeigen. Bevor eine Erweckung kommt, muss in der Kirche selbst eine klare Hinwendung zu Jesus stattfinden und dem Heiligen Geist muss absoluter Gehorsam entgegengebracht werden. Innerhalb der Gemeinden müssen sich die Menschen bekehren, ihre Sünden bekennen, Gottes Geist in ihr Leben einladen, sich für einen Dienst zur Verfügung stellen und bereit sein Gott für die Arbeit die er ihnen zuteilt, Zeit zur Verfügung zu stellen. Streitereien müssen beigelegt werden, Menschen die nicht wirklich ernsthaft mit Jesus gehen wollen ermahnt werden und man muss Gott bitten die Früchte des Heiligen Geistes in jeden Einzelnen hineinzulegen, damit sie alle gemeinsam als Gemeinde, Hand in Hand arbeiten, wenn die Zeit der Erweckung da ist. Vor Gott sind wir alle gleich und das sollte in dieser Zeit auch in den Gemeinden sichtbar werden. Da wo die Ältesten oder Pastore sich noch für besonders wichtig halten, die Richtung angeben wollen, wo sie eine Machtposition haben, läuft etwas schief. Denn nehmen wir uns Jesus zum Beispiel, erkennen wir, dass er, der über uns Christen steht, sich für die Menschen zum Diener machte, dass er sich opferte, dass er Schmähungen hinnahm um den Sieg nicht zu gefährden.

 

Älteste und Pastoren sollten anfangen sich als Diener zu sehen, die die Liebe Jesu weitergeben sollen. Solange auch nur einer sich noch für wichtig hält und Hochmut in sich hat, wird er in Gottes Reich einer der aller Geringsten sein und er ist für diesen Dienst vielleicht nicht geeignet. Wenn die Menschen in der Gemeinde durch die Erkenntnis des Geistes Gottes verändert werden und die Dinge umsetzen, die er ihnen bewusst gemacht hat, gibt es eine Chance für den Beginn einer Erweckung. Wir Menschen können durch Eigeninitiative keine Erweckung bewirken. Der Auslöser ist immer der Geist Gottes, der weiß wann die Zeit reif ist und ob sie jemals reif sein wird.

 

 

Dienste

Es ist nicht nur unser Job als Christen, dafür zu sorgen, dass unsere eigenen Dämonen gebunden sind und dass wir selbst von Sünden und Krankheiten befreit werden. Wir sollen dies auch für andere Menschen tun, ebenso wie die ersten Jünger es taten. Es gibt Christen, die glauben, dass ein Gläubiger keine Dämonen haben kann. Wenn Du so denkst bist Du Satan in die Falle gegangen; er hat Dich genau da, wo er Dich haben will.

 

Womit erreicht man mehr Menschen, wenn man Sonntag für Sonntag Gottesdienst hält und jede Woche etwa dieselben Leute in die Kirche kommen oder wenn man mit einem Missionszelt von Ort zu Ort zieht und den Menschen anbietet Jesus in ihr Leben einzuladen? Die Kirchgänger die jeden Sonntag kommen, kennen Jesus schon. Sie haben die Aufgabe sich bei Gott zu erkundigen in welchem Bereich er sie einsetzen möchte, und nicht zu überlegen in welche Reihe sie sich diese Woche setzen wollen, um die Predigt über sich ergehen zu lassen. Wir müssen endlich aus dem Tiefschlaf erwachen! Gott will nicht nur uns gerettet sehen, sondern die Welt. Wir haben bisher herumgetrödelt und nicht seinen Willen getan. Es ist Zeit für Buße und dass wir umkehren. Vielleicht liegt es auf Gottes Herzen, dass wir Gruppen innerhalb der Gemeinde bilden, die sich in bestimmten Bereichen um Menschen kümmern.
Wie könnte das aussehen?

- Eine Gruppe hält den Gottesdienst in der Kirche ab

- Einige Mitglieder gehen durch die Stadt und verteilen Traktate 

  die verschiedene Probleme des Alltags aufgreifen und den

  Ausweg „Jesus“ aufzeigen.

- Manche Mitglieder könnten im Park die Bibel vorlesen, wo alle

  es hören, auch die, die nicht in die Kirche kommen

- Man könnte eine Zeltmission ins Leben rufen, in der Einzelne

  von Gott berufene Mitglieder, Sonntags Seelsorge und 

  Gottesdienst abhalten. Man könnte einen Prediger einladen, der

  von Gott dazu berufen wurde zu lehren und die Bibel so

  auszulegen, dass auch die es verstehen, für die sie bisher ein

  Buch mit sieben Siegeln war.

- Ein anderes Team könnte zu den Obdachlosen gehen und ihnen

  von Jesus erzählen

- Man könnte versuchen die Erlaubnis zu bekommen in

  Kindergärten und Schulen einmal im Monat einen Gottesdienst 

  der besonderen Art abhalten zu dürfen. In dem könnte man

  anhand der Bibel alles aufzeigen was Gott für diese Welt getan

  hat und es den Kindern nahe bringen.

- Einige Gläubig könnten in ein Altenheim gehen und

  sehbehinderten Menschen aus der Bibel vorlesen oder ihnen für

  Gebete und Gespräche zur Verfügung stehen

- Man könnten regelmäßig ein Sterbehospiz aufsuchen und den

  Menschen dort Seelsorge anbieten.

- Es gibt viele Alte, Kranke und behinderte Menschen, die

  verzweifelt sind, weil keiner da ist der ihnen bei den einfachsten

  Dingen hilft, die ihr Leben erschweren. Auch hier kann ein

  Aufgaben Bereich für eine Gemeinde sein.

- Man könnte die Spendensammlung in der Gemeinde auch einmal

  anders betreiben, indem man sie damit ankündigt, dass für Arme

  gesammelt wird. Danach fragt man in der Gemeinde, wer hat

  weniger als ....€ für den Rest dieses Monats zur Verfügung? Bei

  wem ist es noch weniger? Unter denen die am wenigsten haben,

  teilt man die Spendensammlung auf. Das wäre ganz in Gottes

  Willen. Wir müssen nicht immer großartige Projekte auswählen in

  die wir Spenden. Oft ist es Dein Gegenüber das kaum genug zum

  Leben hat, und Du weißt es nicht.

 

Bei den Aposteln war es üblich, dass man sich untereinander unterstützte. Sie wussten was ihr Gegenüber brauchte, es wurde offen darüber geredet. Diese biblische Botschaft ist heute verloren gegangen. Alles läuft nur noch nach einem bestimmten Schema ab.


Sicherlich gibt es Kirchengemeinden, die kurz davor sind aufzugeben, weil sie den ganzen Kostenapparat der mit so einer Gemeinde verbunden ist, nicht mehr tragen können. Vielleicht ist es nicht Gottes Wille, dass ihr Eure Gelder in ein Haus investiert. Vielleicht will Gott, dass ihr flexibler werdet!

 

Es gibt viele Möglichkeiten und man sollte sich von Gott zeigen lassen, wie er die Gemeinde so umgestalten möchte, dass sie effektiv arbeitet und möglichst viele Menschen erreicht. Dadurch zeichnen sich mündige Christen aus! Kinder nehmen nur, Erwachsene sind in der Lage zu geben! Christen die den Geist Gottes in sich haben sind mündig und in der Lage einen Dienst für Gott zu übernehmen.

 

Es gab eine Zeit in der ich Woche für Woche dachte ich müsste in den Gottesdienst gehen, aber es gelang mir nicht. Das war nicht Gottes Plan für mein Leben. Er wollte dass ich an diesem Buch weiter schreibe und er sagte mir dies auch. „Dein Weg ist hier! Mach mein Wort bekannt!“

 

Damit Jesus uns gebrauchen kann, müssen wir zuvor bei uns anfangen und ihm erlauben unser Leben in Ordnung zu bringen, damit danach der Geist Gottes mächtig durch uns wirken kann. Jedes Bibelwort das euch diesem Ziel näher bringt, könnt ihr beanspruchen.

 

Fordert es ein. Sagt Gott: das brauche ich, damit ich zu dem Dienst den Du HERR mir gibst, befähigt werde! Ich brauche die Früchte des Heiligen Geistes in meinem Leben, ich brauche die Geistesgaben, ich benötige die Leitung des Heiligen Geistes!

 

Fordert alles ein was ihr braucht, damit ihr für Gott ein guter Arbeiter werden könnt. Lasst euch mit Vergebungsbereitschaft, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft usw. beschenken. Aus uns heraus können wir nichts. Wenn wir uns darauf verlassen. dass wir schon gut genug sind für Gottes Arbeit, kann Gott uns nicht gebrauchen. Wann immer ich ein Wort lese bei dem ich denke, dass muss ich haben, fordere ich es ein, wie z.B. folgendes Wort:

 

2. Timotheus 1

7 Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern

   der Kraft und der Liebe und der Zucht. 

 

Was aber passiert mit denen, die an Jesus glauben, die den Geist Gottes haben und die keinen Dienst für Gott getan haben, obwohl es ihnen möglich war? Was passiert mit denen, die keine Menschen zu ihm führten, die nicht danach fragen welche Aufgabe sie erfüllen sollen? Gott wird sie am Ende ihres Lebens fragen: „Was hast du in deinem Leben für mich getan? Was hast du aus deinem Leben gemacht? Wie hast du die Gaben die ich dir gegeben habe verwendet? Wie viel Liebe, die ich dir gab, hast du weiter gegeben?“ Wenn dann die Antwort kommt: „Ich habe Jesus angenommen und hatte ansonsten ein schönes Leben!“ ist das Ziel verfehlt. Gott will, dass wir Menschen aus der Hand des Teufels erretten. Das ist unser Auftrag als Nachfolger Jesu. Wer diesen Auftrag nicht ausführt, obwohl er dazu in der Lage ist, hat ein Problem.

 

Matthäus 25

30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis: da wird

   das Weinen und das Zähneknirschen sein.

31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit

     und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit

     sitzen;

32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie

     voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken

     scheidet.

34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her,

     Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von

     Grundlegung der Welt an!

35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr

     gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;

36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich;

     ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir.

37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann

     sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir

     zu trinken?

40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage

     euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt

     ihr mir getan.

41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte,

     in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!

45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, was

   ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht

   getan.

46 Und diese werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in

     das ewige Leben. 

 

Am Ende der Tage müssen wir Rechenschaft darüber ablegen ob wir Menschen für Jesus gewinnen konnten. Wir sollten diese Aufgabe nicht lässig handhaben.

 

Für gute Pastore und Älteste gilt, der gute Hirte kennt seine Schafe und sie folgen ihm. Er kümmert sich gut um sie, damit er keines davon verliert. Er achtet auf ihre Gesundheit, auf ihre Gemeinschaft, dass es ihnen an nichts fehlt. Das heißt, wenn ihr Geldeinnahmen aus der Gemeinde woanders hingebt, habt ihr es in aller erster Linie denen in der Gemeinde wegge-nommen, für deren Wohlergehen ihr verantwortlich seit. Wenn ihr nicht regelmäßig für Heilung beten lasst, sorgt ihr nicht für Menschen die Euch anvertraut sind. Wenn ihr Euch nicht gut um jedes einzelne Mitglied kümmert, leidet der Dienst, für den ihr ausgesucht wurdet und ihr bringt nicht die Frucht, die nötig ist um Gott gut zu dienen. Wenn ihr nicht dafür betet, dass der Geist Gottes in das Leben der Gläubigen einzieht, macht ihr sie nicht zu mündigen Arbeitern für Gottes Sache. Ihr untergrabt damit, dass diese Menschen für Gott in die Ernte gehen um Menschenseelen aus der Hand des Teufels zu retten.

 

Apostelgeschichte 18

6 Als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus

   und sprach zu ihnen: Euer Blut <komme> auf euren Kopf! Ich bin rein;

   von jetzt an werde ich zu den Nationen gehen.

 

Wenn Pastoren und Älteste nicht im Willen Gottes handeln, wird Gott sie dafür zur Rechenschaft ziehen. Für jede einzelne Seele die durch Euch verloren geht, müsst ihr Euch verantworten. Darum betreibt Gottes Werk nicht lässig. Ihr seid die Vertreter Jesu in der Gemeinde, dann sollte Euer Dienst dem seinem auch ähneln. Tut für die vergangenen Fehler Buße und fang noch mal neu an.

Galater 6

7 Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch

   sät, das wird er auch ernten.

9 Lasst uns aber im Gutestun nicht müde werden! Denn zur bestimmten

   Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.

 

Wie schaffen wir es innerhalb der Gemeinde nicht kraftlos zu werden? Indem wir eine Gruppe von Menschen einsetzen, die für alle Aufgaben, die die Gemeinde übernimmt, beständig im Gebet bleiben. Der Beginn eines jeden Gebetes sollte die Frage an Gott sein, wofür sie an dem Tag besonders beten sollen.

 

Apostelgeschichte 20

28 Habt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der

   Heilige Geist euch als Aufseher eingesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu

   hüten, die er sich erworben hat durch das Blut seines eigenen

   <Sohnes>!

 

 

Sei bereit

Wenn Jesus heute erscheinen würde um die Heiligen in sein Reich zu holen und die Ungläubigen zu richten, wärst Du dann ausreichend darauf vorbereitet? Kaum einer von uns wäre dies, weil kaum ein Christ verstanden hat worum es geht! Wir sind noch viel zu sehr wie weltliche Menschen, pochen auf unser Recht, pochen auf unseren Status, denken nicht über dass nach, worum Glaubensgeschwister uns bitten. Viele von uns strotzen vor Selbstbewusstsein. Manche halten es sogar für Weise, Glaubensgeschwister die nicht in die Gemeinde passen, auszuschließen.

 

Lukas 12

47 Jener Knecht aber, der den Willen seines Herrn wusste und sich nicht

     bereitet, noch nach seinem Willen getan hat, wird mit vielen <Schlägen>

     geschlagen werden;

 

Kaum einer von uns achtet auf dass was er sagt. Wir vergessen, dass in der für uns unsichtbaren Welt, sowohl in Gottes Reich, als auch in Satans Reich, jedes Wort das wir aussprechen registriert wird.

 

3 deswegen wird alles, was ihr in der Finsternis gesprochen haben werdet,

   im Licht gehört werden, und was ihr ins Ohr gesprochen haben werdet in

   den Kammern, wird auf den Dächern ausgerufen werde.

4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die

   den Leib töten und nach diesem nichts weiter zu tun vermögen!

5 Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach

   dem Töten Macht hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen

   fürchtet!

 

Diese Warnung gilt uns allen. Gottes Geist ist der Einzige der uns so verändern kann, dass wir aus der Hand des Satans gerissen werden können. Das ist kein friedlicher Akt. Es erfordert, dass wir Gottes Wort kennen, dass wir uns daran orientieren, dass wir auf sein gesprochenes Wort und seine Ermahnungen hören. Es erfordert auch, dass wenn wir merken, wir entsprechen nicht dem was von uns erwartet wird, wir Gott darum bitten uns zu verändern. Wenn wir schlecht über unsere Glaubensgeschwister oder andere Menschen denken oder reden, wenn wir Dinge beten die ihnen eher schaden als nützen, wenn wir Probleme in der Gemeinde nicht mehr Gott zur Beurteilung vorlegen, sondern einfach nur Recht bekommen wollen, dann dient das nicht dazu unseren Platz in Gottes Reich zu sichern. Wenn wir Glaubensgeschwister, die immer wieder darauf hinweisen, dass in der Gemeinde was nicht stimmt, weil Gottes Geist dort nicht mehr wirkt, lieber vor die Türe setzen, als darüber nachzudenken ob sie recht haben könnten, werden wir möglicherweise von Gott mit demselben Maß gerichtet, mit dem wir andere richten. Vielen scheint dies nicht bewusst zu sein. Es gibt auch Christen, denen es sehr wichtig ist, sich Wohlstand und Schätze anzusammeln. Oft gehen sie an denen vorüber denen es wesentlich schlechter geht. Kaum einer fragt sich bei seiner Art zu handeln wie Jesus es gut finden würde.

 

19 und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter liegen auf

     viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich!

20 Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele

     von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?

21 So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf

     Gott.

 

Wenn Du Dich mehr nach Deinen eigenen Geboten richtest, als nach Gottes Geboten, wirst Du Dein Ziel als Christ vielleicht verfehlen und Satan wird am Tag Deines irdischen Todes, Deine Seele einfordern. Da wo Du Dir Schätze angesammelt hast, wird am Ende Deines Lebens Dein Platz sein.

 

33 Verkauft eure Habe und gebt Almosen; macht euch Beutel, die nicht

   veralten, einen unvergänglichen Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb

   sich naht und keine Motte zerstört!

 

Aller Reichtum auf der Erde kann uns keinen Platz in Gottes Reich sichern. Wenn wir uns um Gottes Sache kümmern, um Menschen die er uns aufs Herz legt, um Schwache, um Kranke, um Arme, um Hoffnungslose, wird er uns alles was wir benötigen geben. Gott will nicht, dass wir auf Erden reich an Schätzen sind, sondern dass wir in unserem Herzen reich an Schätzen sind. Der größte Reichtum ist die Liebe und Nächstenliebe zu anderen. Dass wir so werden schaffen wir nicht aus eigener Kraft, sondern nur wenn wir Gott darum bitten.

 

31 Trachtet jedoch nach seinem Reich! Und dies wird euch hinzugefügt

     werden.

32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater

     wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

 

Denken wir an die Kirchen die Gottes Geist nicht erlauben im Gottesdienst zu wirken. Sie sind verloren, wenn es ernst wird, wenn Christenverfolgung einsetzt. Die Verfolgung durch Diener Satans, durch Satanisten und Dämonen ist heute schon in vollem Gange. Darum haben Christen auch so oft Probleme. Aber dies wird nichts sein im Vergleich zu echter Christenverfolgung die noch kommen wird.

 

11 Wenn sie euch aber vor die Synagogen und die Obrigkeiten und die

     Machthaber führen, so sorgt nicht, wie oder womit ihr euch

     verantworten oder was ihr sagen sollt!

12 Denn der Heilige Geist wird euch in jener Stunde lehren, was ihr sagen

     sollt.

Wenn das Wohlergehen unseres Nächsten uns wichtiger ist, als dass es uns selbst gut geht, wenn Gottes Wille für uns mehr zählt als dass was wir wollen, wenn seine Sicht uns zu eigen wird und wir damit beginnen Dinge geistig zu sehen und nicht mehr mit unseren weltlichen Augen, wenn wir auf dass was Gottes Geist uns sagt hören, sind wir bereit für das Kommen Jesu.

 

37 Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden

     wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie sich zu

     Tisch legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen.

 

Wenn Jesus seinen Nachfolgern dienen kann, sollten es dann nicht auch die Diener der Gemeinde, Pastore, Prediger und Älteste tun? Wer sich Christ nennt und nicht Gottes Willen tut, wer sich Christ nennt und nicht den Geist Gottes in sein Leben kommen lässt um seine Leitung anzunehmen, wer eine Gemeinde leitet und den Heiligen Geist nicht in der Kirche wirken lässt und die Menschen in der Gemeinde, die Gottes Geist in sich haben unterdrückt, ist ein Heuchler, genau wie die Pharisäer es waren. Predigten die ohne Gottes Leitung gesprochen werden, sind keine geistige Nahrung für Menschen die sich danach sehnen. Lobpreis den Menschen nach weltlichen Vorstellungen auswählen, dient nicht dazu, dass Gottes Geist sich wohl fühlt und über die Gläubigen kommt. Gesetzlichkeit innerhalb der Gemeinde führt zu Streit und Stagnation im geistigen Wachstum. Da wo Christen nicht mehr das Wort vorlesen, dass Gottes Geist ihnen für diesen Tag gibt, wird die Erkenntnis aufhören. Da wo das Zeugnis über Gebetserhöhrungen und Gottes Wirken fehlt, geht in der Gemeinde die Freude verloren. Da wo Gottes Geist in der Gemeinde fehlt, wird sie weltlich und damit eine leichte Beute für Satan und sein Gefolge. Und solche Gemeinden sind mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme.

 

Psalm 81

9 Höre, mein Volk, ich will dich warnen. Israel, wenn du mir doch

   gehorchtest!

 

Wer die Erkenntnis die Gottes Geist uns schenkt und die Gott selbst uns als Leitung mit auf den Weg geben will, nicht zulässt, diese untergräbt und aus der Gemeinde entfernt, hat den Namen Nachfolger Christi nicht verdient, er führt die Gemeinde in die Irre und ist ein Irrlehrer. Er ist ein gefallener Christ und befindet sich nicht mehr in der Gnade Gottes.

 

Lukas 11

52 Wehe euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der

     Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und

     die hineingehen wollten, habt ihr gehindert.

 

                               Hesekiel 34

                             10 So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will an die

                                   Hirten, und ich werde meine Schafe von ihrer Hand

                                   fordern und will ihnen ein Ende machen, dass sie

                                   nicht <länger meine> Schafe weiden. Und die Hirten

                                   sollen nicht mehr sich selbst weiden; und ich werde

                                   meine Schafe aus ihrem Rachen retten, dass sie

                                   ihnen nicht mehr zum Fraß seien.

                               11 Denn so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich bin es,

                                  und ich will nach meinen Schafen fragen und mich

                                   ihrer annehmen.

    

Es ist an der Zeit von falschen Wegen umzukehren, für falsche Handlungen Buße zu tun, und Gottes Geist um seine erneute Leitung zu bitten, damit wir bereit sind, für den Tag, an dem Jesus kommt.

 

 

Zeugnis

Das Zeugnis ist eine sehr wichtige Einrichtung innerhalb der Gemeinde, dort öffentlich über die Dinge zu reden, die Gott im Leben des Einzelnen verändert. Es zeigt den Menschen, wie Gott im Leben einzelner Christen Gebete erhört hat. Dadurch wird allen Gemeindemitgliedern sein reales Wirken immer wieder neu bewusst und dies stärkt den Glauben aller Menschen in der Gemeinde. Darum sollte in jedem Gottesdienst eine Zeit für Zeugnisse, über das reale Wirken Gottes im Leben von Christen, eingeräumt werden.

Geo Engineering, Chemtrails, HAARP

Detailierte Infos unter:

http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/
http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/

Was davon ist normal?

Chemtrails sehen gut aus aber, sie vergiften unseren Luftraum und die Luft die wir atmen. Sie lösen chronische und tödliche Krankheiten aus und verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser

Dies entsteht durch bestimmte Chemikalien, die durch Flugzeuge ausgebracht werden.

Oft werden stundenlang Chemikalien ausgebracht.

In Verbindung mit Chemtrails entstehen oft ungewöhnliche Prismen in den Wolken, die lange stehen bleiben.

Ein dampfender Regenbogen der Wolken anzieht oder aufbaut.

Haarp Wellen mit zerstörerischer Wirkung.

Es folgte ein schwerer Sturm.

Bei Haarp wird mit Wellen gearbeitet. Je nach Intensität können so sogar Erdbeben ausgelöst werden.

Senkrechte Wolken die herunter hängen, sind chemischen Ursprungs.

Giftige Stoffe verändern

das Wetter binnen Minuten!

Wolken wandern auf den

Chemtrail Streifen.

Diese Wolkenform wurde künstlich erzeugt. Die Längsstreifen sprechen eine deutliche Sprache.

Eine Spirale bohrt sich in

den Himmel hinauf.

Haarp Wellen am Niederrhein

Zeichen am Himmel.

Hier rechts eine Sieben.

Wolkenmuster die in der Natur nicht vorkommen.

Verdampfende Wolken

Künstliche Wolkenstrukturen

Künstlicher Nebel!

Binnen Sekunden überzieht er die ganze Stadt

Fluoreszierendes

Material umgibt die Sonne

mit metallischem Glanz

und läßt sie riesengroß

erscheinen!