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Nahtod Erlebnisse

Was geschieht wenn wir sterben?

 

Mein Krebs hat sich trotz zunächst hoffnungsvoller Verbesserung drastisch verschlechtert. Inzwischen ist er in meinen Lymphknoten und ich befürchte, dass er bald durch die Haut kommen wird. Fast täglich sehe ich nun eine Verschlechterung. Ich denke es ist normal, dass ich mich derzeit öfter mit dem Tod befasse.

 

Die meisten Menschen verdrängen dieses Thema, weil es sie ängstigt. Doch niemand von uns wird dem Tag an dem er stirbt entkommen. Darum ist es wichtig sich damit zu befassen. Nicht erst wenn es zu spät ist. Wir leben so, als würde unser Leben niemals enden. Kaum jemand denkt darüber nach, dass wir für unser Dasein irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.

 

Ich denke, dass jeder Mensch, der irgendwann in seinem Leben zu Jesus gefunden hat, diese Angst nicht zu haben braucht. Doch es gibt augenscheinlich nur wenige Menschen, die diesen Schritt für sich selbst als erforderlich ansehen.

 

Hier meine Recherchen zu diesen Thema.

 

George Ritchie, der in sehr jungen Jahren Jesus sein Leben übergab und dann in seinem Leben wieder in eine andere Richtung ging, beschreibt in seinem Buch „Mein Leben nach dem Sterben“ was er erlebte, nachdem man ihn in der Army für Tod erklärt hatte. Nachdem man ihn Tod aufgefunden hatte, blieb er in diesem Zustand für wenigstens 9 Minuten. Wie lange er da aber bereits Tod war, das wusste niemand.

 

Sein größter Wunsch war an seinem Medizinstudium teilnehmen zu können. Nachdem er gestorben war, war dieses Verlangen immer noch in seinem Herzen. Er empfand keinen Übergang vom Leben in den Tod. Alles war gleich geblieben. Er sah die Welt um sich herum so wie sie vorher gewesen war. Doch stellte er schon bald fest, dass er nicht mehr wahrgenommen wurde. Leute denen er begegnete, liefen durch ihn hindurch ohne ihn auch nur zu berühren. Niemand hörte ihn.

 

Sein Begehren war nach wie vor sein Studium der Medizin in Richmond zu beginnen. und er stellte unmittelbar nach seinen Tod fest, dass er sich auf dem Weg dorthin befand. Allerdings nicht so wie Menschen reisen würden. Er erkannte, dass er etwa 150 m über dem Boden schwebte und in rasender Geschwindigkeit unterwegs war. Es war Winter, doch er hatte kein Empfinden mehr für Kälte. Er hielt in einem Ort an um nach dem Weg zu fragen. Dabei stellte er fest, dass er durch Türen hindurch gehen konnte und dass er nicht mehr in der Lage war Dinge die aus Materie waren zu berühren. Er stellte fest, dass Zeit, dort wo er sich jetzt befand, nicht mehr so stattfand wie auf der Erde. Er erlangte in den wenigen Minuten die er Tod war, eine unglaubliche Menge an Informationen.

 

Als er feststellte, dass er Tod war, wollte er in seinen Körper zurück. So machte er sich auf die Suche nach seiner Körperhülle.

 

In seinem Buch „Leben nach dem Tod“ beschreibt der Arzt George Ritchie, dass er eine Begegnung mit Jesus hatte. Er stellte fest, dass die Kommunikation durch Gedankenübertragung stattfand. Bei dieser Begegnung erkannte er ihn sofort als den Sohn Gottes. Er beschreibt Jesus als pure Kraft und eine helle Lichtgestalt. So hell, dass wenn wir ihm mit irdischen Augen begegnen würden, wir im Bruchteil einer Sekunde erblinden würden. Er beschreibt Jesus als die absolute Liebe und Autorität und dass er die absolute Erkenntnis über jeden von Georges Wesenzüge und seinen Handlungen hatte. Er stellte fest, dass nicht Jesus ihn für seine Handlungen, die alle sichtbar im Raum standen, richtete, sondern, dass er selbst sich verurteilte. Alle Episoden seines Lebens, all seine Beziehungen zu Menschen von seiner Geburt bis zu seinem Tod waren zusammen mit Jesus sichtbar um ihn herum. Alles lief in einem Zeitraffer ab und dennoch fühlte er wieder was er damals gefühlt hatte, wusste er wieder was er dachte, wusste er was sein Gegenüber zur selben Zeit fühlte und dachte. Gleichzeitig wurde ihm von Jesus eine Frage gestellt: „Was hast Du aus Deinem Leben gemacht!“ Was er aus seinem Leben gemacht hatte stand sichtbar im Raum. Doch hier wurde danach gefragt, wie viel hast Du geliebt, wie hast Du mir gedient? Hast Du etwas für mich getan oder hast Du Dein Leben vergeudet? George Ritchie hatte darauf keine Antwort. Seine Rechtfertigungsversuche führten zu keiner befriedigenden Antwort. Der einzige Grund weshalb er nicht aus der Gegenwart des Sohnes Gottes verbannt wurde, war der, dass er als Jugendlicher Jesus sein Leben übergeben hatte.

 

Jesus wollte seinem Leben einen Sinn geben und ihn auf einen Dienst vorbereiten, als er ihn in sterben ließ. George wurde von Jesus an Orte geführt, wo verstorbene Menschen, die Jesus nicht aufgenommen hatten hinkamen. Es gab verschiedene Ebenen. Er sah nicht alle.

 

Es gab die irdische Ebene, auf der lebende Menschen und körperlose Menschen nebeneinander her liefen. Es war ein unsägliches Gewimmel, viel zu viele Menschen in viel zu kleinen Räumen. Doch es gab einen Unterschied zwischen ihnen. Die Lebenden hatten eine glänzende Hülle um ihren Körper herum, den die Toten nicht mehr hatten. Die Toten versuchten Einfluss auf die Tagesabläufe der Lebenden zu nehmen. Doch dies gelang ihnen nicht und das machte sie unglücklich.

 

Wenn unser Gott zu Lebzeiten unsere Firma, Alkohol, Kriminalität, oder z.B. unsere Tierschutz arbeit ist, so werden wir im Tod keine Ruhe finden. Das was den Mittelpunkt unseres Lebens darstellt, das ist unser Gott. Da wo unser Gott ist, werden wir unsere Ewigkeit zubringen.

 

George sah in einer Kneipe in die Jesus ihn führte, verstorbene Menschen verzweifelt nach den Zigaretten von Lebenden greifen. Er sah, dass die verstorbenen Menschen verzweifelt versuchten ein Bier zu erhaschen. Da ihre Körper aber nur noch Geistkörper waren, konnte sie ihre Süchte nicht ausleben. Dann stellte er fest, das ein Matrose der zuviel getrunken hatte, bewusstlos zu Boden sank. Seine glänzende Hülle, die seinen Körper umgab riss auf und einige der verstorbenen Geistwesen stiegen in ihn hinein. So etwas nennt man dann wohl Besessenheit.

 

Jesus ließ ihn körperlose Menschen sehen, die hinter lebenden Menschen herliefen und sich unentwegt entschuldigten. Das waren Selbstmörder, die auch in der Ewigkeit nicht den so sehnlich erhofften Frieden fanden.

 

George wurde an einen Ort geführt, an dem Triebtäter, gewalttätige Menschen und Mörder aufbewahrt wurden. Sie versuchten sich zu verprügeln, andere zu ermorden und perverse sexuelle Handlungen auszuführen. Doch nichts davon gelang. Sie brüllten und schrien sich an. Jeder hörte was der andere dachte.

 

Es schien so, dass diese Menschen die Gegenwart Jesu nicht wahrnahmen. Sie waren vor ihm geflüchtet und sie befanden sich an dem Ort der zu ihnen passte, bei Gleichgesinnten.

 

Es gab eine Ebene auf der sich wissbegierige körperlose Menschen befanden, Forscher, Studierende, die sich selbst völlig vergessen hatten und dem Ziel nach mehr Wissen und nach Erfindungen nachstrebten. Auch sie hatten nicht zu Jesus gefunden und sie erkannten ihn nicht.

 

Jesus erlaubte George zur Erde zurück zu kehren. Er sollte das was er ihm gezeigt hatte bekannt machen. Gott will nicht das Menschen verloren gehen, weil sie es für unnötig halten Jesus ihr Leben zu geben.


Angie Fenimore beschreibt in ihrem Buch „Jenseits der Finsternis“ was sie erlebte, nachdem sie sich mit Tabletten das Leben nahm. Sie wollte sterben, weil sie ihr Leben für unerträglich hielt. Doch was sie erlebte hatte sie nicht erwartet. Sie hatte der Schilderung einer Freundin geglaubt, die Scheintod war und in eine wundervolle Welt eingetaucht war. Doch Angie erlebte genau das Gegenteil davon. Video ansehen: hier auf dieser Seite


Auch Angie beschreibt, dass ihr Dinge die ihr Leben betrafen gezeigt wurden, beginnend mit dem Tag ihrer Geburt. Sie beschreibt die Sicht auf ihr Leben als eine dreidimensionale Diashow und sie erkennt, dass vieles was für sie ihr Leben lang Realität gewesen war, von ihr mit falschen Augen gesehen worden war. Sie erlebte die Dinge nicht nur aus ihrer Sicht, sondern aus der Sicht aller Beteiligten. Wichtig für die Ewigkeit in die wir gelangen, ist es, ob wir mit Menschen Frieden geschlossen haben und ob wir vergeben haben. Da wo wir nicht vergeben, kann auch uns nicht vergeben werden. Wobei nicht Jesus der ist, der uns dafür richtet. Wir können mit Sünden beladen nicht in seiner Gegenwart bleiben. Wir fliehen dann vor dem Licht.

Angie beschrieb ihren Eintritt in den Tod, nachdem sie Selbstmord begangen hatte, als eine tiefe Schwärze, kein Stern leuchtete, sie schwebte im Weltall. Sie fragte sich wo sie war. Woran sollte sie sich orientieren? Die Dunkelheit um sie herum schien endlos und leer zu sein. Neben ihr standen andere körperlose Menschen, Jugendliche mit ausdruckslosen Gesichtern. Hier war das Niemandsland der Dunkelheit. Sie wurde weiter in die Dunkelheit eingesogen. Der Boden war fest und die Ebene in dämmrige Nebel gehüllt. Sie fühlte ein knisternde Energie und eine negative, böse Intelligenz, in der sie eingehüllt war. Hierauf reagierte Angie mit Angst und Grauen. Sie war in einem Bereich der Hölle. Hier gab es Frauen und Männer jeden Alters, aber keine Kinder. Sie alle waren, wie Angie, völlig mit sich selbst beschäftigt und zu sehr in ihr eigenes Elend vertieft. Die Finsternis die sie selbst ausstrahlten, hinderte sie daran miteinander Kontakt aufzunehmen. Sie alle trugen schmutzig weiße Kleider. Diese Seelen dämmerten endlos lange dort vor sich hin. Sie waren abgestumpft. Es gab kein Entertainment, keine Bücher, kein Fernsehen, keine Liebe, keine Freunde, kein Licht, kein Glück und keinen Trost. Es gab keine Privatsphäre und keinen Schlaf. Stellte man in Gedanken eine Frage waren die Antworten gleichzeitig da. Für die Anwendung von Wissen, gab es keine Möglichkeit. Das vorherrschende Gefühl war Einsamkeit. Menschen die sich zu Lebzeiten immer nur um sich selbst gekümmert hatten, waren auch hier nicht in der Lage miteinander Kontakt aufzunehmen und zu kommunizieren. An diesem Ort erstarb jede Hoffnung.

Eine sehr wütende Stimme sprach sie an. Doch gleichzeitig ging von ihr eine unerschütterliche Liebe aus. Die Frage die ihr gestellt wurde lautete: „Ist es das was du wirklich willst? Sie sah Gott hinter der schwarzen Nebelwand dieser Ebene. Sie wusste, dass sie in der Gegenwart Gottes war. Angie hatte das Gefühl, dass sie Gott nicht zum ersten Mal begegnete. Er war ihr absolut vertraut. Sie hatte den Eindruck dass es ein Leben vor ihrer irdischen Geburt, bei Gott gegeben hatte. Gott der Vater sprach zu ihr: „Weißt du nicht, dass es das Schlimmste ist, was du tun konntest?“ Sie spürte Gottes Wut und seine Enttäuschung. Sie antwortete: „Aber mein Leben war so schwer.“ „Es ist nichts im Vergleich zu dem, was dich erwartet, wenn du dir das Leben nimmst!“ antwortete Gott. „Was du bekommst musst du dir verdienen!“ Nun erkannte sie, dass auch Jesus dort war.

 

Unsere Möglichkeit in Gottes Reich zu gelangen, ist mit der Bereitschaft verknüpft an Jesus zu glauben. Diese Botschaft möchte Gott der Welt ins Bewusstsein bringen.

 

Angie beschreibt Jesus so, dass ein großes Mitgefühl von ihm ausgeht und dass er ein absolutes Einfühlungsvermögen hat. Er verstand sie und ihre Schmerzen so genau, als hätte er ihr Leben gelebt. Angies Entscheidungen in ihrem Leben konnten zu mehr Bitterkeit oder zu neuem geistigem Wachstum führen. Das Leid das Angie ertragen hatte, tat Jesus weh, das konnte sie spüren. Es bekümmerte ihn, Jesus, dass sie nicht seinen Trost gesucht hatte, als es noch Zeit dazu gab, das konnte sie klar erkennen.

 

Angies geistige Augen wurden geöffnet. Sie sah die Dinge aus der Sicht Jesu. Sie erkannte, wie sehr Jesus sie liebte. Sie hatte in ihrem Leben an der Existenz Jesu gezweifelt. Sie erfuhr, dass falsche Reaktionen auf die Lektionen des Lebens, uns von Jesus trennen.

Das Leiden in der Hölle war sinnlos, erstickend, nutzlos. Eine Pein die sie für ihren Selbstmord erwartete. Es raubte ihr jegliche Hoffnung.

 

Sie erlebte, dass Gott der Vater und Jesus der Sohn dasselbe dachten, dasselbe redeten, dass sie eine gemeinsame Absicht hatten. Sie hatten jeder einen eigenen Geist und einen eigenen Körper. Doch waren sie in ihren Anschauungen vollständig eins. Sie wurde mit Wissen überschwemmt.

 

Gott ließ sie die geistigen Gesetze des Universums erkennen. Das was wir anderen antuen, müssen wir mit eigenem Leid bezahlen. Selbstmord bewirkt, dass wir Hinterbliebenen Kraft rauben, dass wir ihr Leben auf einen negativen Kurs bringen den es sonst nicht genommen hätte. Alle Hoffnung und alles Gute in den Hinterbliebenen eines Selbstmörders können zerstört werden. Selbstmord ist eine Missachtung des Lebens, dass Gott uns gegeben hat.

 

Angie beschreibt, dass Gott ihr die Sicht dafür gab, dass Menschen bevor sie geboren werden, gefragt werden, ob sie Aufgaben für Gott übernehmen wollen. Sie haben die Wahl ob sie in schwierige Umstände hineingeboren werden und ob sie bereit sind ein schweres, leidvolles Leben zu akzeptieren um so Gottes Ziele auf der Erde umzusetzen.

 

So scheint es, dass jeder von uns der ein leidvolles Leben hat, sich dafür entschieden hat und bereit war dieses Los anzunehmen, noch bevor er geboren wurde. Gott hat also einen Plan mit unserem Leben, auch wenn viele von uns ihn nicht erkennen.

 

Gott ist an die geistigen Gesetze des Universums gebunden, darum gibt es für Selbstmörder kein entrinnen. Nur weil Angie bereit war zu glauben, das Christus auf der Erde gewandelt war, hatte sie die zu Möglichkeit zu einer zweiten Chance bekommen. Gleichzeitig konnte sie nun als Botschafter den Menschen mitteilen was sie erlebt hatte.

 

In dem Video „Himmel und Hölle sind real“ spricht Ian darüber, dass er für Tod erklärt wurde und ca. 20 Minuten in diesem Zustand blieb. In den achtziger Jahren zog er um die Welt um zu surfen. In Mauritius erlebte er einen schlimmen Unterwasserunfall mit giftigen Quallen. Als Folge davon verstarb er. Video ansehen: hier auf dieser Seite

 

Gott forderte seine Mutter auf, sie möge für ihren Sohn beten der im Sterben lag. Ian hörte in seinem Geist die Stimme seiner Mutter, die ihm sagte: „Bete zu Gott.“ Er hörte darauf, aber weil er Antichrist war, wusste er nicht wie er beten sollte. Er dachte, zu welchem Gott soll ich beten? Es gibt so viele. Doch er wusste seine Mutter betete zu Jesus. Er begann sich an das „Vater unser“ zu erinnern, das seine Mutter früher gebetet hatte. Sein Gehirn war plötzlich völlig leer, er konnte sich nicht mehr an das Gebet erinnern. „Er betete: Gott, wenn es dich gibt, hilf mir zu beten.“ In dem Augenblick sah er geschriebene Worte vor seinen Augen, die er nachbeten konnte.

 

Es fiel ihm schwer Menschen zu vergeben. Wir wollen die richten, die uns verletzen und die uns Unrecht tun. Aber das bewirkt eine Trennung von Gottes Reich. Das stellte er während dieses Gebetes fest. Auf seinem Sterbebett gab er Jesus sein Leben. Dann spürte er wie er seinen Körper verließ und wie sich die Zeit verlangsamte. Er wurde für Tod erklärt.

 

Sein Körper war tot, aber er war lebendig. Er fand sich an einem dunklen Ort wieder. Er wollte sich an seinen Kopf fassen, aber seine Hände gingen durch seinen Kopf hindurch. Er stellte fest, dass er nicht mehr aus Masse bestand, sondern lediglich einen Geistkörper hatte. Die Hülle bleibt auf der Erde zurück und verrottet, doch wir sind noch da, das verstand er nun. In der Dunkelheit in der er sich befand konnte er das Böse spüren. Um ihn herum waren andere körperlose Menschen. Einer sagte ihm: „Du verdienst es hier zu sein.“ Er fragte: „Wo zu sein?“ Und der Mann vor ihm sagte: „Du bist in der Hölle!“ Er sagte: „Ich glaub gar nicht an die Hölle. Hier sollte doch die Party abgehen.“ Er sah um sich komplette Dunkelheit.

 

In diesem Moment berührte ihn Licht in dieser Dunkelheit. Die Finsternis musste gehen. Sein Gebet im Krankenwagen hatte sein Leben gerettet. Das Licht zog ihn aus der Dunkelheit heraus. Er bewegte sich durch einen Tunnel auf das Licht zu. Wellen von Licht kamen auf ihn zu und nahmen Besitz von ihm. Er spürte Trost und Wärme. Er wurde von Kopf bis Fuß mit Frieden umgeben, der nicht von dieser Welt war. Er schaute sich seinen Körper an. Er war durchsichtig. Auf der Erde sind wir ein geistiges Wesen, gefangen in einer Körperhülle. Im Tod weicht jede Krankheit und jedes Gebrechen. Selbst fehlende Gliedmaßen sind wieder dran.

 

Je näher er dem Licht kam, umso mehr Freude verspürte er. Als er aus dem Tunnel heraus war, sah er, dass das Licht so groß war wie das Universum. Und in dem Licht war ein Mann von dem dieses Licht ausging. Und er fragte ihn: „Ian, willst Du zurück gehen?“ Ian war fassungslos das Gott seinen Namen kannte, obwohl er ihm seinen Namen nicht erzählt hatte. Er bemerkte, dass Gott seinen Gedanken kannte, noch bevor er sie aussprach. Er erkannte auch, dass er es nicht wert war in der Gegenwart Gottes zu stehen, weil er so viel falsch gemacht hatte. Doch sein Gebet hatte bewirkt, dass ihm wirklich alles vergeben worden war. Ian spürte, dass ihm Wellen von Liebe entgegen kamen. Er spürte das er angenommen wurde. In dieser überwältigenden Liebe spürte Ian, dass er nicht mit all seinen Sünden in Gottes Reich hinein gehen konnte. Also sagte er Gott all seine Sünden. Bei jeder Sünde die er bekannte, spürte er das ihm noch mehr Liebe begegnete und er spürte darin die Vergebung Gottes. Ian weinte und es schien als könnte er nie mehr aufhören. Und Gott erfüllte sein Herz mit Liebe. Alle Scham und Schande seines alten Lebens wich von ihm. Gott sagte ihm, dass ihm komplett vergeben wurde, dass er nun ohne jede Sünde sei und dass sein Geist jetzt weiß wie Schnee sei.

 

Das Licht in dem er stand teilte sich und er sah Jesus mit ausgestreckten Hände vor sich stehen. Da wo die Nägel ihn durchstochen hatten, strahlte leuchtendes Licht hindurch. Wenn Jesus sprach entstanden Wellen. Ian sah durch einen Tunnel wie durch eine Türe und er sah eine neue Welt, rein und unberührt. Er sah Gras, Blumen, kristallklares Wasser, Hügel, Berge, blauen Himmel. Das Licht Jesu sah man überall. Der Geist Gottes war auf allem und in allem. Ian fühlte sich als wäre er Zuhause angekommen. Jesus fragte ihn: „Ian, jetzt wo Du es gesehen hast, möchtest Du hier bleiben, oder möchtest Du jetzt zurück?“ Ian war entschieden dort zu bleiben, bis Jesus ihm das Gesicht seiner Mutter zeigte. Da entschied er sich zurück zu gehen, damit sie nicht im unklaren weiterleben musste, ohne zu wissen ob er im Himmel oder in der Hölle sein würde.

 

Jesus sagte Ian: „Wenn Du zurückkehrst musst Du aus einer ewigen Perspektive sehen!“

 

Jesus gab ihm den Auftrag zurückzugehen und den Mensche zu erzählen was er gesehen hatte. Und er sagte ihm, das er alle Menschen auf Erden liebt und dass er will, dass sie errettet werden.

 

Im nächsten Augenblick war Ian wieder in seinem physischen Körper. Das nächste was Ian sah, war, dass er sich in einer Leichenhalle befand und dass ein Doktor mit einem Skalpell in der Hand seinen Fuß festhielt.

 

Sein zurück kehrendes Leben, war nicht das Resultat von Wiederbelebungsversuchen. Es war niemand da der versuchte sein Leben wieder in Gang zu bringen. Er war in der Leichenhalle.

 

Er sagte zu Jesus, wenn ich das wirklich alles erlebt habe, heile mich, denn mein ganzes Zentrales Nervensystem ist kaputt. Er spürte einen Strom der durch seinen Körper ging. Innerhalb von drei bis vier Stunden war er komplett geheilt und er verließ das Krankenhaus am nächsten Tag.

 

Ronald berichtet in einem Video mit dem Titel „Zur Hölle und Zurück“ , dass er starb und wie er sich in der Hölle wiederfand. Video anschauen: hier auf dieser Seite 

 

1972 schaute Ronald auf ein kaputtes Leben zurück. Er war kriminell gewesen, hatte Drogen genommen, er hatte sein Frau verprügelt, seine Familie war kaputt, er war verurteilt worden wegen Todschlags, seine Kinder hatten Angst vor ihm, er konnte keine Arbeit lange halten und er war ein gesundheitliches Wrack. Er hatte einen Alkoholiker zum Vater gehabt, der ihn mit grausamer Brutalität erzog. Dieser tötete sein Lieblingstier ein handzahmes Schaf das Ronald überall hin folgte und das ihn sogar vom Schulbus abholte. Der sinnlose Tod dieses Tieres hatte sein Herz verhärtet. So weinte er ab seinem neunten Lebensjahr nicht mehr. Der Schmerz hatte ihn versteinern lassen und sehr hart gegen andere Menschen gemacht.

 

Als er mit seinem Sohn in ein Geschäft ging, stieß er mit einem Mann zusammen. Es entwickelte sich eine Schlägerei in deren Verlauf er durch eine Glasscherbe schwer verletzt wurde. Er starb an den Folgen des Blutverlustes. Er hörte die Stimmen der Ärzte und einer sagte: „Wir können ihm nicht helfen.“ Er wurde in ein anderes Krankenhaus gebracht. Im Rettungswagen sagte ein Sanitäter zu ihm: „Sie brauchen Jesus Christus!“ Ronald hatte nichts von Jesus gehört. Noch während er im Unfallwagen lag, schien dieser in Flammen aufzugehen. Ronald sah Rauch und er bewegte sich durch einen Tunnel. Durch den Rauch hörte er eine große Menschenmenge schreien stöhnen und weinen. Als er nach unten sah, entdeckte er einen Feuersee in dem Menschen waren. Sie brannten aber sie verbrannten nicht. Ronald bewegte sich nach unten auf diesen Feuersee zu. Er erkannte viele Menschen in diesem Feuersee wieder und sie riefen ihm zu, dass er nicht näher kommen sollte, weil es dann kein Entkommen mehr gab. Ihre Gesichter waren verzerrt von Schmerz und Qual und Frustration. Er sah Leute die Betrunken jemanden überfahren hatten, Mörder, Leute die an einer Überdosis Drogen starben in diesem See. Es roch dort nach Schwefel. Der Gestank war widerlich.

 

Für Ronald, wie für alle anderen von denen ich hier berichtet habe, war der Tod verwirrend, niemand war bereit zu glauben, dass sein Zustand etwas mit Tod zu tun hatte, denn unser Sein und unser Denken ändert sich nicht.

 

Er fiel immer tiefer in diese Finsternis, doch plötzlich wachte er in seinem Krankenzimmer wieder auf. Sein Arm war mit fast 100 Stichen gerettet worden. Doch er konnte das Erlebte nicht verdrängen. Er versuchte das schreckliche Erlebnis zu vergessen. Er betrank sich, er nahm Drogen, doch nichts half. Das Erlebnis verfolgte ihn. Eines Tagen kam er nach Hause und er fand seine Frau, auf dem Bett sitzend mit der Bibel in der Hand. Ihr Gesicht strahlte.

 

Am 2 November 1972 gingen sie gemeinsam in die Kirche. Dort wurde von Jesus dem Lamm Gottes gepredigt und er dachte an sein geliebtes Schaf das sein Vater todgeschlagen hatte. Und als er dort hörte er: „Siehe das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!“ hatte der Pastor seine volle Aufmerksamkeit. Er war ein sehr armes Kind gewesen und sein kleines Schaf war für ihn sein einziger und bester Freund gewesen. Er verstand, dass Jesus als Lamm Gottes für die Welt geopfert worden war. Er war bereit ihm sein Leben anzuvertrauen.

 

Sein getötetes Schaf war für ihn der Weg zu Jesus gewesen und dies rettete ihn vor dem ewigen Feuer der Hölle.

 

Jeder von uns stirbt irgendwann. Es ist nicht gesagt, dass der
Weg dahin leicht sein wird. Wichtiger als das aber ist der Ort
an dem wir danach kommen. Wo der sein wird, dafür können

wir uns heute schon entscheiden. 

 

 

 

 

Einen ausgezeichneten und sehr umfassenden Bericht zu diesem Thema bietet der Spiegel aus dem Jahr 1977, in dem eine Vielzahl von Autoren beschrieben werden, die sich intensiv mit dem Thema befasst haben.

 


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40830619.html

 

 


 

Ich habe in meinem Leben vier Selbstmordversuche begangen. Nachdem ich dieses Video gehört habe, bin ich sehr froh, dass sie missglückt sind.

 

 


 

 

Ich schlug meine Augen in der Hölle auf!

 

 

Buchbesprechung:


Rückkehr von morgen
Autor George Ritchie

George Ritchie starb in einem Armee Lazaret, als er 20 Jahre alt war. Er verließ  seinen Körper und er begegnete Jesus. 

 

George beschreibt Jesus als eine Lichtgestalt, die die Netzhaut im zehntel einer Sekunde zerstören würde, wenn man ihr auf der Erde begegnen würde.

Er stellte fest, dass Worte in der geistigen Welt durch gedankliche Übertragung, mit großer Autorität vermittelt werden.

In dieser Welt, die ihm gezeigt wurde, erlangte man sofort ein Wissen um die Gegenwart des Sohnes Gottes und dass er das vollkommenste, menschliche Wesen ist, dass es je gab.

 
George beschreibt die Person Jesu als pure Kraft, älter als die Zeit und dennoch moderner als irgendjemand sonst. Er hatte die absolute Gewissheit, dass Jesus in liebte und diese Liebe, hatte eine grenzenlose Erkenntnis über ihn, jeden seiner Gedanken, jede seiner Handlungen, das war eine sichtbare Tatsache.
 

 

Zitat: Mit dem Erscheinen Jesu in diesen Raum, war jede einzelne Episode seines Lebens eingetreten, in voller Sicht, gleichzeitig und fließend, als ob in einem Moment alles gleichzeitig stattfindet. Daneben war die Realität des Raumes sichtbar, ohne einzuengen. S.46

Von allen Seiten um ihn herum sah er eine Art Wandgemälde, mit dreidimensionalen Gestalten, die sich bewegten und sprachen und die teilweise er selbst waren. Es schien kein früher und kein später zu geben, alles ging fließend ineinander über zu gehen.

Er hörte seine eigenen Gedanken, sah seine eigene Geburt. Er erkannte seine jeweiligen Geisteszustände. Er bewertete sich selbst. Nicht Jesus beurteilte oder richtete ihn.

 
Jesus  wartete immer noch auf eine Antwort.
Was hast du aus deinem Leben gemacht und was kannst du mir zeigen?
Die Frage hatte etwas mit Liebe zu tun. Wie viel hast du in deinem  andere geliebt, göttlich gehandelt, vergeben, selbstlos gehandelt?

Zitat: Jemand hätte mir davon erzählen müssen, dachte ich entrüstet! Ich hatte Liebe nicht so kennen gelernt, wie sie mir jetzt als Möglichkeit vorgestellt wurde.
 

 

„Ich sagte es Dir durch das Leben, das ich lebte. Ich sagte es Dir,  durch den Tod, den ich starb. Und wenn Du mich im Auge behältst, wirst Du noch mehr  sehen…..“

Jesus zeigte ihm Ebenen auf denen verstorbene Menschen aufbewahrt wurden. Hier liefen gestorbene Menschen durch noch lebende Menschen hindurch. Es gab zu viele Leute an Maschinen und Schreibtischen. Verstorbene versuchten die Lebenden zu beeinflussen, ohne es zu können. Sie waren noch in der Firma, in der sie vorher der Chef waren. Sie kamen als Tote nicht zur Ruhe und waren nicht bereit ihren Nachfolgern zu vertrauen. So blieben sie an diesen Ort gebunden.
Raucher griffen gierig nach Zigaretten, die sie nicht fassen konnten.

Zitat: War es das, was den Tod ausmachte – ständig unsichtbar zu sein für die Lebenden und doch ständig verwickelt in ihre Affären?  
 

 

Es gab eine Ebene auf der körperlose Wesen denselben Raum einnehmen wie die Lebenden.
 

 

Zitat: In einem Haus folgte ein junger Mann einem älteren Mann. „Es tut mir leid Pa!“ sagte er immer wieder. „Ich wusste nicht, das es Mama so treffen würde!“ „Ich habe es nicht besser verstanden.“ S.56

Warum hören sie nicht auf mit Menschen zu reden, die sie nicht verstehen können?„Sie sind Selbstmörder, gebunden an die Folgen ihres  Handelns!“

Er erkannte, das gestorbene Menschen keine Schutzhülle mehr um ihren Körper herum haben.

In einer Bar schienen einige Männer nicht in der Lage zu sein, die Gläser an die Lippen zu setzen. Das war auch nicht möglich, weil sie bereits gestorben waren. Ihre Sucht aber war ihnen geblieben.

 
George sah wie der helle Kokon, um den betrunkenen, bewusstlosen Matrosen, sich öffnete. Er schälte sich vom Kopf und den Schultern ab. Er sah wie sich körperlose Wesen  in den bewusstlosen Menschen hinein stürzten.


Die Frage die George beschäftigte war die, ob unsere Lichthülle ein Schutz gegen körperlose Menschen sein könnte?


Zitat: Eine Ewigkeit, in der man sein Verlangen nicht stillen kann und in Ewigkeit verdammt ist, so zu leben, muss eine Art Hölle sein. Voller Wünsche, brennend vor Verlangen und trotzdem kraftlos, das wäre die Hölle. In einem Bereich existieren, in dem man keinerlei Beachtung findet.

Auf der Reise, hatte er sich in die Person JESUS verliebt. Ihm wurde bewusst, dass nur die Menschen Jesus sehen können, die  wiedergeboren worden waren, und dass es dazu nötig ist ihm sein Leben zu übergeben.

Es gab unterschiedliche Ebenen in der Himmelswelt. Auf einer Ebene wimmelte es gedrängt voll von Horden körperloser Wesen, die enttäuscht und ärgerlich waren. Die Menschen Kämpften miteinander, ohne Waffen. Es floss kein Blut. Sie trafen sich nicht, weil sie ja körperlos waren. Sie konnten sich nicht töten, obwohl sie den Wunsch danach hatten.

In der einen Ebene waren die Toten an die irdische Ebene gebunden. Sie waren unglücklich auf dieser Ebene, versuchten Einfluss auf irdische Vorgänge zu nehmen, ohne das dies gelang. Auf der zweiten Ebene, schienen die Verstorbenen an Gewohnheiten der Sinne und Gefühle, Hass, Lust, zerstörerische Gedanken und Vorstellungen gebunden zu sein. Dazu zählten auch die sexuellen Misshandlungen die sie dort zu praktizieren versuchten, überlagert von einem enttäuschten Geheule weil es ihnen nicht möglich war. Es gab kein Privatleben auf diesen Ebenen. Jeder konnte die Gedanken des anderen wahrnehmen.

Menschen deren Leben in Finsternis stattfand, können nicht in der Gegenwart Gottes bleiben, sie erkennen ihre Verfehlungen und flüchten vor dem Licht.

Dann brachte Jesus ihn an einen Ort an dem studiert wurde. Hier gab es Frieden. Die Personen in locker fließende Kaputzenmäntel gehüllt, eine Art Studienzentrum. Alle waren in ausfüllender Geschäftigkeit gefangen. Sie sprachen wenig, es gab keine Unfreundlichkeit stattdessen große Konzentration und Selbstvergessen. Alle Aktivitäten an diesem Ort hatten ihre Quelle in Gott und doch waren sie von Jesus getrennt.

Er bekam ein Studio gezeigt, in dem eine uns unbekannte Musik gespielt wurde. Dann eine Bibliothek, in der alle wichtigen Bücher des Universums gesammelt wurden. Als nächstes sah er einen kleiner Raum.

 

Zitat: „Hier befindet sich der zentrale Gedanke der Erde!“

Danach verließen sie die Erdoberfläche. Er stellte fest, selbst die höhere Ebene, tiefer Gedanken, und des Lernens, war offenbar nicht weit von der physikalischen Ebene, wo körperlose Wesen an die feste Welt gebunden waren entfernt.

Aus der Ferne sah er das himmlische Jerusalem, den Ort der den treuen Christen vorbehalten ist. Wer dorthin kommt, hat Jesus gedient und ist ihm treu gefolgt.

George Ritchie war 9 Minuten tot. In der Zeit wurde er zwei Mal für Tod erklärt. Eine Adrenalin Spritze holte ihn ins Leben zurück, obwohl dies nach so einer langen Zeit völlig unmöglich ist.

 

Jesus sandte ihn zurück, weil seine Arbeit auf der Erde noch nicht getan war.


Ein packender Tatsachenbericht der entscheidende Fragen aufwirft, die sich jeder Mensch stellen sollte. Denn davon kann der Ort abhängen an dem wir unsere Ewigkeit verbringen.

  

Fortsetzung:

Begegnung mit dem Tod/ Nahtoderahrung 

https://www.youtube.com/watch?v=QHk-Or3ty8U

https://www.youtube.com/watch?v=Qgy0nG1Y0oY

https://www.youtube.com/watch?v=pWnlDOdiSMM

https://www.youtube.com/watch?v=bZ9u3WWNGJ8

 

 

 


Leben nach dem Tod

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=PvxE9BftTSg

Fortsetzung:

http://www.youtube.com/watch?v=o5xzCgn0UGE

http://www.youtube.com/watch?v=p10PLI9qNLs

http://www.youtube.com/watch?v=-SkajZwyk-Q

http://www.youtube.com/watch?v=xr8LrUqDY4o

http://www.youtube.com/watch?v=7uM1Y_nAz4Q


JESUS CHRISTUS warnt: göttliche Offenbarung der Hölle Mary K. Baxter

http://www.youtube.com/watch?v=sXi2XRhviWU

 

 

 

Fortsetzung:

http://www.youtube.com/watch?v=-jJBD_7VG9Y

http://www.youtube.com/watch?v=V44tibR0JqE

http://www.youtube.com/watch?v=Shvi4wX_-UU

http://www.youtube.com/watch?v=VieJilgS3_k


Geo Engineering, Chemtrails, HAARP

Detailierte Infos unter:

http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/
http://izt.jimdo.com/chemtrails-emmerich-am-rhein/

Was davon ist normal?

Chemtrails sehen gut aus aber, sie vergiften unseren Luftraum und die Luft die wir atmen. Sie lösen chronische und tödliche Krankheiten aus und verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser

Dies entsteht durch bestimmte Chemikalien, die durch Flugzeuge ausgebracht werden.

Oft werden stundenlang Chemikalien ausgebracht.

In Verbindung mit Chemtrails entstehen oft ungewöhnliche Prismen in den Wolken, die lange stehen bleiben.

Ein dampfender Regenbogen der Wolken anzieht oder aufbaut.

Haarp Wellen mit zerstörerischer Wirkung.

Es folgte ein schwerer Sturm.

Bei Haarp wird mit Wellen gearbeitet. Je nach Intensität können so sogar Erdbeben ausgelöst werden.

Senkrechte Wolken die herunter hängen, sind chemischen Ursprungs.

Giftige Stoffe verändern

das Wetter binnen Minuten!

Wolken wandern auf den

Chemtrail Streifen.

Diese Wolkenform wurde künstlich erzeugt. Die Längsstreifen sprechen eine deutliche Sprache.

Eine Spirale bohrt sich in

den Himmel hinauf.

Haarp Wellen am Niederrhein

Zeichen am Himmel.

Hier rechts eine Sieben.

Wolkenmuster die in der Natur nicht vorkommen.

Verdampfende Wolken

Künstliche Wolkenstrukturen

Künstlicher Nebel!

Binnen Sekunden überzieht er die ganze Stadt

Fluoreszierendes

Material umgibt die Sonne

mit metallischem Glanz

und läßt sie riesengroß

erscheinen!